Ein Eisbärbaby in einem Eimer

Das von einem Ölfeld geretteten Eisbärbaby im Alaska Zoo macht weiterhin Fortschritte. Es spielt ausgelassen in einem kleinen Wasserbecken und wälzt sich im Sand seines kleinen Geheges und hat auch schon gut zugenommen. Sie hat ihr Gewicht verdoppelt, seit sie im Zoo angekommen ist.
Seit dem 27. Mai 2011 ist es auch für die Zoobesucher jeden Tag zwischen 11:00 und 12:00 und zwischen 16:00 und 17:00 zu sehen, wie der Alaska Zoo auf seiner Homepage informiert.

Nachdem man nach seiner Rettung seine Schwester und seine Mutter rund 50 Kilometer von dem Fundort des Jungtiers entfernt wieder entdeckt hatte, hatte man kurz darüber nachgedacht das Jungtier wieder zu seiner Mutter zu bringen, sich dann aber dagegen entschieden, da man die Mutter ohne Radiokragen nicht überwachen und so nicht sicher sein konnte, dass sie das Jungtier wieder annehmen würde. Außerdem war die kleine Eisbärin so untergewichtig, dass sie ohne die Hilfe der Menschen wohl nicht überlebt hätte. Trotzdem ist es grundsätzlich besser, die Jungtiere möglichst wieder mit ihren Müttern zusammenzubringen.

Rosa Meehan vom U.S. Fish and Wildlife Service sagte, dass das Jungtier, wenn es alt genug ist, vielleicht in den Louisville Zoo in Kentucky umziehen wird. Dort wurde vor kurzem eine neue Eisbärenanlage eröffnet. Hier lebt im Moment die 26 Jahre alte Eisbärin Arki.

Hier findet man einen Bericht von WA Today (Video in English) über das Eisbärbaby:

http://media.watoday.com.au/news/environment-news/raw-vision-rescued-polar-bear-cub-2386706.html

Quelle – Source: http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5gJOb-6rfb73_ZBUIjqlaxOAh6EUA?docId=f99724c9a4be42179c42a51799acccf4

7 Antworten zu “Ein Eisbärbaby in einem Eimer

  1. Danke für die Info!
    Sagt was ihr wollt, aber diese süsse kleine Maus ist das allerhübscheste und allerniedlichste von allen Eisbärbabies in den letzten Jahren.
    Ich wünsch ihr alles Gute, woauchimmer.
    Bzgl. Leben und leben lassen ~ jedes Leben zählt. Die Kleine hat das Leben in der Wildnis kaum kennengelernt, also wird sie es auch nicht so furchtbar vermissen, wenn sie einen wirklich guten Zoo-Platz bekommt.
    Grüssles aus Stuttgart
    Velvet

  2. Liebe Ulli!

    Vielen Dank für das zauberhafte Video! Ich wünsche dem kleinen Eisbären ein wunderbares Leben!

    Liebe Grüße

    Yeo

  3. Born to be wild…
    aber natürlich hat sie jetzt gewiss die beste Betreuung und wenn der Zoo Louisville dann die beste Option ist…
    Nun , da es so ist wie es ist, wünsche ich der kleinen Maus das Beste.

  4. ich haette der kleinen Maus natuerlich lieber ein Leben in Freiheit gewuenscht (ohne Passage im Alaska Zoo!!!)- aber da das nicht moeglich ist, hoffe ich, dass es mit dem Louisville Zoo klappt; die dortige neue Eisbaeren Anlage ist wenigstens etwas vom Feinsten!
    Baerige Gruesse aus Kanada
    Christa

  5. Dieser kleine Eisbär ist Balsam für die Seele!

    Danke Ulli (und Martina)

  6. ja, sicher eine schwierige entscheidung. weder ein leben in der natur noch ein leben in gefangenschaft entspricht einer idealen lösung, bzw. dem, was wir unter einer „idealen lösung“ verstehen. die natur hat sowieso ihre eigenen regeln, die haben mit unseren vorstellungen und bewertungen nix zu tun.

    ich hoffe natürlich, dass die kleine eisbären ein gutes leben in gefangenschaft haben wird – soweit das möglich ist.

  7. hallo ulli
    ich schick dir das auch mal

    ja,warum nicht der Louisville Zoo für die feine maus 🙂
    da hat sie doch in arki ne tolle erfahrerene ersatz-mama gefunden :yes:
    hier mal mit klein hudson 🙂

    und später findet sich bestimmt nen fescher bub für dat girly 🙂

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