Wuppertal: Mehr Platz für Mutter und Kind

Wuppertal, 8. Juni 2012

Seit dem 6. Juni 2012 haben Vilma und ihre Tochter Anori im Zoo Wuppertal endlich mehr Platz. Die Zeit in der beengten Mutter-Kind-Anlage ist vorbei. Eigentlich gab es schon am Dienstag davor eine Generalprobe, bevor man die Beiden auf großen Eisbärenanlage des Zoos Wuppertal der Öffentlichkeit präsentierte. Wobei groß in diesem Fall immer noch recht klein ist. Es handelt sich um die kleinste Eisbärenanlage Deutschlands. Sie erfüllt so gerade noch die Anforderungen des aktuellen Säugetiergutachtens, das in Augenblick überarbeitet wird. Alle Fachleute erwarten, dass die Anforderungen an die Größe und Ausgestaltung der Eisbärenanlagen verschärft werden. Die gesamte Eisbärenanlage in Wuppertal – inklusive der Wasserfläche, der Mutter-Kind-Anlage und den Innengehegen ist nur rund 500 qm groß. Trotzdem stellt das neue Zuhause gerade für Anori eine Verbesserung dar, hat sie doch nun endlich ein Wasserbecken, in dem sie schwimmen und tauchen kann. Auch Vilma wird es sicher genießen wieder im Wasser spielen zu können.

Since June 6, 2012 at the Wuppertal Zoo, Vilma and her daughter Anori finally have more space.  The cramped mother-child enclosue is fading.  On Tuesday there was a rehearsal before the two bears were presented to the public on the large polar bear exhibit. Being “large” in this case is still quite small. It is the smallest polar bear enclosure of those in German zoos. They only just meet the current requirements for the housing of mammals according to expert opinion, but that is being revised at the moment. All experts anticipate that the requirements must be scaled to the size and configuration of polar bear facilities. The entire polar bear facility in Wuppertal – including the water surface, the mother-child enclosure, and the inside space – is only about 600 sq. yds. Nevertheless, the new home represents an improvement for Anori, and now she and her mother have a pool to swim and dive. Certainly Vilma will now be able to enjoy playing in the water again.

Eisbären Vilma und Anori im Zoo Wuppertal

Man hatte nach dem Umzug von Anoris Vater Lars in den Zoo Rostock noch einige Tage mit dem Umzug von Mutter und Kind auf die große Eisbärenanlage gewartet, weil wegen der teilweise doch sehr hohen, steilen Stufen Unfälle befürchtete. Jetzt erst ist Anori groß genug, die Herausforderungen ihres neuen Zuhauses bewältigen zu können. Das ungewohnte große Wasserbecken war der kleinen Eisbärin zunächst nicht so ganz geheuer. Als ihre Mutter Vilma in einem hohen Bogen ins Wasser sprang und mit großer Freude ihr Bad genoss, trat Anori zunächst prüfend an den Rand und beobachtete die Wasserfläche. Doch dann machte sie es ihrer Mutter nach und hechtete im hohen Bogen ins Wasser – zur Freude der Zoobesucher und der Pressefotografen, die die Zeitungsleser und Internetsurfer  so mit schönen Bildern von einem schwimmenden und tauchenden Eisbärenbaby versorgen konnten.

After moving Anori’s father Lars to the Rostock Zoo, they waited a few days to move the mother and child to the big enclosure because they were afraid of accidents on the high, steep stairs.  Now Anori is just large enough to cope with the challenges of her new home. The unfamiliar large pool was first a bit scary for the cub. When her mother Vilma jumped in and was having a great time, Anori at first carefully kept to the edge and observed the surface. But then she made a big leap toward her mother, delighting zoo visitors and press photographers, who were then able to provide newspaper readers and internet fans   with pretty photos of a diving and swimming polar bear cub.

Eisbärin Anori im Zoo Wuppertal

Natürlich waren auch wir neugierig, wie sich denn die kleine Anori so zusammen mit ihrer Mutter nun in ihrem neuen Reich verhalten würde und so starteten wir am Freitag zu seinem Zoobesuch nach Wuppertal. Mir fiel als erstes ins Auge, dass Anori noch deutlich kleiner ist als die anderen Eisbärenjungtiere, die wir in diesem Jahr besucht haben. Das ist auch kein Wunder, schließlich ist sie erst Anfang Januar 2012 zur Welt gekommen und so mehr als einen Monat jünger, als die Jungen von Huggies und Rhenen und als Siku in Kolind. Sie verhält sich auch noch vorsichtiger als die kleinen Rabauken im Ouwehands Dierenpark und auch als der handaufgezogene Siku im Skandinavisk Dyrepark.

Of course we were eager to see how Anori was getting along with her mother in this new situation, so on Friday we set out for the Wuppertal Zoo.  At first I noticed that Anori is still significantly smaller than the other polar bear cubs we have visited this year.  This isn’t surprising after all, since she was only born in January 2012 and is more than a month younger than Huggies’ little cubs in Rhenen and Siku in Kolind.  She’s a lot more cautious that the little roughnecks at the Ouwehands Zoo and the hand-raised Siku at the Scandinavian Wildlife Park.

Eisbärin Anori im Zoo WuppertalEisbärin Anori im Zoo Wuppertal

Eisbärin Anori im Zoo WuppertalEisbärin Anori im Zoo Wuppertal

Wir konnten beobachten, dass sie munter und schon recht geschwind über die Anlage lief, neugierig alles beschnüffelte und das herumliegende Spielzeug, das noch ein bisschen groß für sie zu sein schien, untersuchte und mit großem Eifer das Trinkwasserbecken leer „schaufelte“. Die Stufen der Anlage machten ihr keine Probleme. Selbst die Treppe in der Mitte der Anlage hinab zum Wasserbecken mit ihren hohen Stufen meisterte sie in einer beachtlichen Geschwindigkeit. Nur am großen Wasserbecken wirkte sie immer noch etwas schüchtern. Meist musste Mama Vilma erst ins Wasser springen, bis Anori sich auch dazu „überwandt“ ihrer Mutter ins Nasse zu folgen. Dann aber demonstrierte sie den Beobachtern, dass kleine Eisbärenbabys exzellente Schwimmer sind.

We were able to observe that she was alert.  She quickly and curiously investigated the new area and sniffed all the toys lying about.  The toys seemed a bit big for her, but she examined them enthusiastically and “scooped” the water out of the water tank. The size of steps was no problem.  She even easily mastered the steep steps in the middle of the exhibit that lead down to the pool.  She was only shy around the large pond.  Mostly she just had to see her mother jump into the water for her to understand that she could too.  Then it was obvious to observers that little polar bears are excellent swimmers.

Eisbärin Anori im Zoo Wuppertal

Andere Zoobesucher erzählten uns, dass Vilma am Donnerstag einen entspannten Eindruck gemacht habe. Nachdem sie ihr Kind auf der großen Anlage gesäugt habe, sei sie zusammen mit Anori eingeschlafen und habe sich auch durch die zahlreichen Besucher, die den Feiertag für einen Zoobesuch nutzten, nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir beobachteten einen Tag später aber eine sehr nervöse Eisbärin, die meist unruhig auf der Anlage hin- und herlief und dabei ihre Tochter nur wenig beachtete. Nur ab und zu sprang sie ins Wasser und versuchte Anori auch ins Wasser zu locken. Ihr ein wenig zu stürmisches Spiel schien das Jungtier aber noch zu überfordern. Die Kleine versuchte im Wasser dann lieber ein bisschen Distanz zu ihrer Mutter zu halten. Vilma hielt es nie lange im Wasser, sie kletterte stets schnell wieder an Land, wo sie ihre hektischen Wanderungen wieder aufnahm. Als Anori hungrig wurde und lautstark ihre Mutter darauf aufmerksam machte, wollte Vilma offenbar ins ruhigere Innengehege oder auf die Mutter-Kind-Anlage wechseln. Doch der Weg war versperrt, weil die Innengehege gerade sauber gemacht wurden. Immer wieder kletterten Mutter und Kind, die Treppe zu den Ställen hinauf, kehrten aber wieder um. Anori begriff dann nach einer Weile, dass ihre Mama heute nicht die Ruhe fand, sie draußen zu säugen und hörte auf zu quengeln. Mutter und Kind brauchen wohl noch ein wenig Zeit, um sich an die Situation zu gewöhnen.

Other zoos visitors told us that Vilma had appeared relaxed on Thursday.  After nursing in the large enclosure, she had fallen asleep together with Anori and was not at all ruffled by the number of people who were visiting the zoo that day.  A day later, we observed a very nervous mother polar bear, who paced back and forth, without paying attention to her cub.  Only now and then did she jump into the water and try to lure Anori in after her. But her mothers play seemed to be still a little bit too rough for the cub. So Anori set a little more distance from her mother in the water. Vilma didn’t stay in the water for a long time, she always climbed quickly back out, where she began pacing again. When Anori was hungry and loudly nagged her mother, Vilma apparently wanted to change to the quieter indoor space or to the mother-child enclosure. But she couldn’t because the indoor enclosure was being cleaned.  Again and again, the two climbed up the stairs to the entry then came back down.  After a while, Anori realized that her mother was upset, not ready to nurse, so she stopped complaining. Both mother and child needed a little more time to get used to the situation.

Eisbärin Vilma im Zoo Wuppertal

Ich will zugeben, dass ich schon immer ein Problem mit der Eisbärenanlage in Wuppertal hatte und ich deshalb vielleicht kein ganz objektiver Berichterstatter bin. Ich weiß, dass gerade im Zoo Wuppertal ein engagiertes Tierpfleger-Team sich bemüht, die Defizite der Eisbärenanlage durch Beschäftigung der Eisbären auszugleichen. Man hat sowohl auf dem Beton der großen Anlage und als auch in der Mutter-Kind-Anlage Mulchecken aufgeschüttet und es steht viel Spielzeug für die Eisbären zur Verfügung. Anori und Vilma können von der großen Anlage, in die Innengehege oder die Mutter-Kind-Anlage wechseln, wenn ihnen danach ist. Trotzdem stehe ich stets an der Anlage im Zoo Wuppertal mit sehr gemischten Gefühlen. Gerade eine nervöse Eisbärin wie Vilma scheint mit der Nähe der Zoobesucher überfordert zu sein. Sie hat ihr stereotypes Verhalten nicht im Zoo Wuppertal erworben, sondern bereits in Rostock entwickelt, doch ich denke, dass eine Anlage wie die in Wuppertal dieses Verhalten noch verstärkt und dass die Maßnahmen in Wuppertal alleine nicht ausreichen, um die Stereotypie zu mildern. Der Eisbär Lars erschien mir ebenfalls bei meinen letzten Besuchen in Wuppertal nicht so entspannt zu sein, wie ich ihn früher im Zoo Berlin erlebt habe. Auch am Freitag habe ich den Zoo Wuppertal sehr nachdenklich verlassen.

I will admit that I’ve never liked the polar bear enclosure in Wuppertal and so I am perhaps not entirely an objective reporter. I know that the dedicated team at the Wuppertal zoo tried especially hard to compensate for the shortcomings of the enclosure by keeping the bears busy.  Mulch has been heaped around, both here and in the mother-child enclosures, and there are a lot of polar bear toys available. Anori and Vilma can go from the large to the inner areas, or the mother-child exhibit, as they like. Nevertheless, I’ve have always had mixed feelings about the exhibit at the Wuppertal Zoo. Vilma is a very nervous bear and seems overwhelmed by the nearness of zoo visitors. She didn’t acquire the stereotypical behavior in Wuppertal, but in Rostock, and I think the arrangement in Wuppertal is reinforcing this behavior. The efforts they’re making in Wuppertal are not alone enough to alleviate the stereotype. On my previous visit, Lars also didn’t seem as relaxed there as I’d seen him earlier at the Berlin Zoo. So on Friday, the situation at the Wuppertal Zoo gave me a lot to think about.

Eisbärin Anori im Zoo Wuppertal

Mehr Bilder von Anori und Vilma – more pictures of Anori and Vilmahttp://www.flickr.com/photos/ullij/sets/72157630086239386/with/7168745455/

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4 Antworten zu “Wuppertal: Mehr Platz für Mutter und Kind

  1. hallo ulli

    das gehege ist viel zu klein ,und für eisbären, so wie sie heute in vielen westlichen zoos präsentiert werden,sehr rückständig .
    lars hat sich dort verändert,und nicht gerade positiv.
    vilma hat auch nach anori weiter ihre stereotypen.
    das anori dort geboren wurde regt mich ja nicht auf,aber gesetze ,die zoos quasi nen freifahrtschein geben auch auf unzurechenden anlagen zu züchten,da regt ich mich auf.

    Im ‚Säugetiergutachten‘ wird zudem explizit erwähnt, dass in einer Ausnahmesituation wie bei der Aufzucht auch weniger Platz ausreicht.“
    http://www.rp-online.de/bergisches-land/freizeit/freizeit/zoo-weist-kritik-an-zwangstrennung-zurueck-1.2860866

    so kann das spielchen ja immer lustig weiter gehen, und man kann sich weiter auf „recht und gesetzt “ berufen.
    der eisbär ist anpassungsfähig ,aber auch diese fähigkeit hat ihre grenzen.
    l.g.martina

  2. Liebe Ulli,

    schoen dass du in Wuppertal warst und uns Bilder und Bericht von Vilma und ihrer suessen Anori mitgebracht hast.
    Deine Gedanken zur Anlage sind sehr treffend.
    Ich frage mich immer, wie man sich heutzutage darauf berufen kann, dass eine Anlage (gerade noch) den Richtlinien entspricht, obwohl man weiss, dass sie zu klein und nicht mehr artgerecht ist. Gerade in Deutschland! Und da kommen dann auch meine Probleme mit dem Eisbaerennachwuchs! Es wird gezuechtet auf “Teufel komm raus”, jeder Zoo und Tierpark will erstens Eisbaeren und zweitens Junge haben – und dann? Jeder Zoodirektor weiss, dass es (noch) nicht genuegend adequate Anlagen gibt und jeder Zoodirektor verdonnert somit einen neuen Eisbaeren auf einer zu kleinen und dem Tier nicht gerecht werdenen Anlage zu leben. So sehr ich die Eisbaeren liebe und so sehr ich dem Charme der Kleinen verfallen bin und nicht genug von ihnen bekommen kann, so sehr stelle ich diese “Artenerhaltung” in Frage. Denn wenn man eine Art erhalten moechte, so sollte man erst die Bedingungen dafuer schaffen und nicht in erster Linie an die klingenden Kassen denken. Ich stelle mir auch die Frage, wie ein Verantwortlicher seine Eisbaeren – in diesem Fall Lars und Vilma – in eine Anlage wie Wuppertal geben kann, wissend, dass sie nicht das Beste fuer die Tiere ist. Wobei ich in keinster Weise die Pfleger verurteile, die versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Anscheinend hat Wuppertal viel fuer seine anderen Tierarten getan und ich bin mir bewusst, dass nicht alles auf einmal erneuert und verbessert werden kann – aber haette man, bis man den Eisbaeren eine entsprechende Anlage bieten kann, nicht auf die Eisbaeren verzichten sollen? Ich meine schon!
    Ich habe mir jetzt gerade mal vor die Augen gefuehrt, wie gross die gesamte Anlage ist –und ohne mich jetzt wichtig zu machen : ich habe 1000qm Grund und mein Hund hat somit mehr Auslauf und mehr Platz als die Wuppertaler Eisbaeren!

    Ich hoffe, dass sich Vilmas Nervositaet legen wird und dass sie, wie Caren geschrieben hat, auf eventuelle, noch vorhandene Gerueche von Lars zurueckzufuehren ist und dass die Mutter-Kind-Beziehung und somit Anoris Entwicklung keinen Schaden nehmen wird,
    Baerige Gruesse aus Kanada (wo leider tierparkmaessig auch nicht alles erstklassig ist)
    Christa

    PS. Ups, das ist jetzt ein bisschen lang geworden – und wenn du moechtest, kannst du gerne kuerzen!

  3. Liebe Ulil,
    danke für Deinen Besuchsbericht aus Wuppertal.
    Ich denke, vielleicht sind es die Gerüche, die von Lars sicher noch auf der größeren Anlage sind, die Vilma nervös machen und sie vielleicht auch deshalb versucht, mit ihrer Anori in die Mutter Kind Anlage zu kommen, um ihr Töchterchen zu schützen.
    Es ist wohl ganz normal, dass eine jungtierführende Eisbärenmutter unsicher auf dem veränderten Terrain ist.
    Leider ist die „viel zu kleine“ Anlage nicht in absehbarer Zeit zu verändern, es sei denn, es findet sich ein finanzstarker Sponsor, der dem Zoo eine neue und moderne Anlage schenkt. Aber selbst in diesem Glücksfall würde es Monate dauern.
    Eisbären sind ja für ihre Anpassungsfähigkeit bekannt und ich denke ganz zuversichtlich, dass sich Vilma beruhigen wird und das so kompetente Pflegerteam alles versucht, sie zu beruhigen. Ich wünsche es den Beiden so sehr, dass es iihnen gut geht und dass sie die größere Anlage auch genießen können.
    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
    Viele liebe Grüße,
    caren

  4. Danke für deinen Bericht, liebe Ulli.
    Das letzte Foto sieht herzergreifend aus.

    Da du schreibst, dass neue Richtlinien erarbeitet werden, bleibt zu hoffen, dass Wuppertal gezwungen ist, entweder die Eisbärenhaltung aufzugeben oder eine neue Anlage zu bauen.

    Noch so engagierte Tierpfleger können m.E. die Größe und Beschaffenheit dieser schrecklichen Anlage mit gar nichts kompensieren.

    Da ich mir die Anlage vor einiger Zeit angesehen habe, bringe ich es nicht fertig, Anori und ihre Mama zu besuchen, obwohl ich beide Eisbärinnen natürlich gerne sehen würde.

    Wenigstens besteht für Anori die berechtigte Hoffnung, später ein gutes Zuhause zu finden.Mir ist das immerhin ein kleiner Trost.

    Nochmal vielen Dank und liebe Grüße,
    Brigitte

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