Marineland: Als das Wetter zu Unwetter wurde.

Antibes, 4. Oktober 2015

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was verzählen“, dichtete Matthias Claudius 1786 und ließ seinen Urian gleich um die ganze Welt reisen. Wir sind nur wie immer in den letzten Jahren im Herbst auf einer Reise durch Frankreich unterwegs und hätten bis zum letzten Samstagabend vor allem Schönes zu erzählen gehabt. Urlaubserlebnisse, wie man sie sich wünscht.

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Na ja, nicht alles war bisher perfekt. Olaf in Amnéville erholte sich gerade von einer kleinen OP am Bein und war nicht zu sehen. Es soll aber alles gut gelaufen sein. Sein Kumpel Tromsö schlief zwar am Morgen hinter der Scheibe, verzog sich dann aber auch nach drinnen, vielleicht um dem Reskonvaleszenten Gesellschaft zu leisten, also quasi die Tatze zu halten. So hatten wir uns das natürlich bei unserer Planung nicht vorgestellt. Fotos gibt es keine, denn am Morgen war die Scheibe am Gehege beschlagen.

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Aber dann lief es prima. Ein paar Tage später in La Flèche hatte sich – wie meist um diese Jahreszeit – Katinka schon ins Innengehege zurückgezogen, aber Taiko gab gerade zusammen mit seinem Tierarzt dem französischen TV Sender France4 ein Interview, als wir im Zoo ankamen. Perfekt! Was es damit auf sich hat und warum die Tierpfleger in La Flèche neuerdings Autogramme geben müssen, erzähle ich ein andermal. Jedenfalls präsentierte sich der bald fünf Jahre alte Eisbär, den ich immer noch so ganz für mich Siku nenne, in Bestform. Er hat zugelegt und man sieht jetzt schon, dass er mal ein ganz Großer sein wird. Ein Fernsehstar ist er jetzt schon.

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In La Palmyre waren wir einen Sonntag später bei Bilderbuchwetter. Diesmal waren beide Eisbären total entspannt und Tania demonstrierte, dass auch eine Eisbärin ab und zu nichts gegen ein Sonnenbad einzuwenden hat, während Moni, der auf seine alten Tage dann doch noch recht gemütlich geworden ist, lieber im Schatten ruhte.

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Weiter im Südosten Frankreichs an der Côte d’Azur erlebten wir dann das Urlaubsabenteuer, auf das wir gerne verzichtet hätten, von dem wir aber bestimmt noch oft erzählen werden.

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Eigentlich erwartet man ja, wenn man seinen Urlaub am Mittelmeer verbringt, Sonne und azurblauen Himmel. Den hatten wir am anderen Ende der französischen Mittelmeerküste im Languedoc auch gehabt, doch als wir freitagnachmittags hinter Marseille Richtung Fréjus rollten begrüßte uns ausdauernder Nieselregen. So waren wir am Samstagmorgen ganz froh, dass in Antibes der Regen eine Pause machte und wir im Trockenen zuschauen konnten, wie Hope im Wasser spielte und Flocke sich eine kleine Ruhepause gönnte, solange ihre Tochter das zuließ.

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Rasputin, der Vater der jungen Eisbärin, die neugierig ihre Welt entdeckt, lag in seinem Gehege, an einem Platz, wo man ihn schlecht fotografieren konnte, und verspeiste sein Frühstück. Später schwamm er ein paar Runden. Es geht ihm offenbar prima.

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Mutter und heranwachsendes Kind schienen auch mit sich und ihrer Welt zufrieden zu sein. Flocke flirtete mit den Besuchern im Marineland und ihre Tochter vergnügte sich lange Zeit im Wasser mit diversen Stöckchen, bis ihr Tierpfleger kam und ihnen im Innengehege einen Imbiss servierte. Danach war dann Zeit für einen Mittagsschlaf.

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Die Innengehege sowohl für Flocke und Hope als auch für Rasputin waren den ganzen Tag offen und boten den Tieren eine Rückzugsmöglichkeit, die aber nur Rasputin nutzte. Als es dann am Nachmittag zu regnen begann, stand er unschlüssig in der Tür nach draußen. Scheinbar überlegte er, was er denn von diesem Wetter wieder halten sollte.

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Flocke und Hope hatten gerade ihren Nachmittagssnack, ein Stück rohes Fleisch, bekommen. Das heißt, Hope hatte ihrer Mutter erst einmal die besten Stücke geklaut und sie in der Eishöhle gut gekühlt in Sicherheit gebracht, um dann die nächsten Brocken zu stibitzen. Flocke kommentierte dies mit einem ärgerlichen Brummen und einem halbherzigen Tatzenhieb. Allerdings ohne Erfolg. Hope bekam was sie wollte und verspeiste ihre Beute in sicherer Entfernung zu ihrer Mutter. Das Spiel wiederholte sich noch ein paar Mal.

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Man muss sich allerdings keine Gedanken machen, dass Flocke zu wenig zu fressen bekommt. Sie hat eine ziemlich runde Figur und sieht genauso aus, wie eine Eisbärin im Herbst aussehen soll. Nachdem es draußen nichts mehr zu fressen gab, zog sich Hope in die Eishöhle zurück und vertilgte auch noch den Teil des Fleisches, den sie sich ganz am Anfang gesichert hatte.

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Es begann stärker zu regnen, was Flocke dazu veranlasste nun auch ein Bad im Pool zu nehmen. Als wir uns auf den Weg zum Campingplatz machten spielten beide Eisbärinnen im Wasser. Flocke fing mit offenem Maul Regentropfen und Hope bemühte sich ihr einen Ast abzunehmen, mit dem ihre Mutter spielte. Was ihr natürlich gelang.

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Unser Weg führte über Parkplatz 2, von dem aus man den oberen Teil der Eisbärenanlage sieht, so konnten wir gerade noch erkennen, dass nun auch Rasputin sich entschlossen hatte, ein paar Runden zu schwimmen. Schade, dass ihm das nicht früher eingefallen war.

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Da hatte der Regen wieder aufgehört. Es fing erst wieder an zu tröpfeln, als wir etwa um halb acht am Port Vauban aus dem Taxi stiegen, um in der Altstadt von Antibes zu essen. Während dieses Essens wurde der Regen immer stärker und als wir zwei Stunden später beim Nachtisch angelangt waren, mussten wir unseren Tisch auf der überdachten Terrasse fluchtartig verlassen, weil Wasser von der Straße ins Lokal lief und auch auf der anderen Seite in der Küche hatten die Mitarbeiter des Restaurants alle Mühe mit den Regenfluten.

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Wir begruben die Hoffnung bequem mit einem Taxi zurück zum Campingplatz zu fahren und machten uns in Regencapes gehüllt zu Fuß auf dem Weg. Es war eine Strecke von rund fünf Kilometern, die vor uns lag. Also eine Sache, die man gut gestärkt nach einem opulenten Abendmahl, durchaus bewältigen konnte. Auch wenn es immer noch schüttete und die Kanalisation, die Wassermassen nicht mehr bewältigen konnte und sich über all knöcheltiefe Seen bildeten. Wir gingen am Strand von Antibes entlang und bemerkten, dass die Straßenbeleuchtung plötzlich ausging, dann wieder an. Als wir am Bahnhof von Biot ankamen, um dort durch die Unterführung zu gehen, war die Straße überflutet und natürlich auch der Weg unter den Bahngleisen versperrt. Da dämmerte uns, dass etwas passiert sein musste. Die ersten Polizei und Feuerwehrfahrzeuge tauchten auf.

Etwa hier mündet die Brague, ein kleiner Fluss, ins Mittelmeer, der sich nun wild gebärdete und wohl verantwortlich für die Wassermassen auf der Straße war.

Aber wir hatten keine Zeit lange darüber nachzudenken, es bedeutete, dass wir den ganzen Weg – rund vier Kilometer -wieder zurück marschieren mussten, um in Antibes auf der anderen Seite der Bahnlinie erneut unser Ziel, den Campingplatz direkt hinter dem Marineland, anzustreben. Uns blieb nichts anderes übrig, denn auch der Bahnverkehr war eingestellt.

Die Straßenbeleuchtung fiel wieder aus und auch die Fenster in den Häusern wurden dunkel. Einzelne Abzweigungen waren gesperrt, aber der Weg nach Osten aufs Marineland schien offen zu sein. Eine lange Schlange von Autos, Pkws und Lkws kroch die Straße hinunter. Wir kamen zu Fuß schneller voran, als die Autos. Am Ende der Schlange etwa einen Kilometer vor dem Marineland stand ein Polizeiauto, aus dem eine Polizistin die Autofahrer aufforderte zu drehen. Um die Fußgänger kümmerte sich eigentlich niemand, aber natürlich fragten wir nach, ob wir weiter gehen könnten. Wir bekamen die Auskunft, dass die Straße am Marineland zwei Meter tief unter Wasser stehe und es zu gefährlich sei, weiter zu gehen.

Doch was sollten wir tun? Unser Wohnmobil stand auf der anderen Seite des Marinelandes. Niemand konnte uns eine Auskunft geben, ob es ein Hotel in der Nähe gab, wo wir nachts nach Mitternacht noch ein Zimmer bekommen hätten und jeder war mit seinen eigenen Problemen beschäftigt, schließlich wussten auch die Autofahrer nicht, wie sie zu ihrer Wohnung gelangen sollten. Wir setzten uns in eine Bushaltestelle und überlegten, was wir tun sollten und entschlossen uns schließlich weiter zu gehen und zu schauen, was uns erwartete. Es regnete immer noch, aber nicht mehr so heftig.

Als wir etwa eine halbe Stunde später am Marineland ankamen, war dort das Wasser etwa knietief. Und ein Feuerwehrmann meinte auf Nachfrage, wir könnten weiter gehen. Es sei jetzt nicht mehr gefährlich. Zwar wurde das Wasser noch etwas tiefer und reichte uns am Ende bis zum Po. Doch wir kamen durch und keiner der Feuerwehrleute versuchte uns aufzuhalten. Die gerade erst eröffneten Hotelgebäude des Marinelands lagen im Dunkeln, das Erdgeschoss sicher vom Wasser überflutet. Auf den Parkplätzen standen Autos bis über Reifenhöhe im Wasser. Viel konnten wir nicht erkennen, da es stockdunkel war. Nur die beleuchteten Feuerwehrfahrzeuge und die wenigen Autos, die vor uns durch das Wasser rollten boten eine gewisse Orientierung.

Als wir um zwei erleichtert feststellen konnten, dass unser Campingplatz hoch genug lag und unser Wohnmobil unbeschädigt auf uns wartete, hörte es auf zu regnen. Schlafen konnten wir zunächst nicht, wir waren viel zu aufgeregt, und in der Luft kreisende Hubschrauber erinnerten uns daran, dass wir wohl viel Glück gehabt hatten und andere Menschen in Not waren.

Erst am nächsten Morgen haben wir erst wirklich begriffen, welche Katastrophe wir miterlebt hatten. Die Brague hatte die schlimmsten Zerstörungen weiter oben den Berg hinauf bei Biot angerichtet. Ein Campingplatz direkt am Ufer ist vollständig zerstört worden und dort ist auch ein Mensch zu Tode gekommen. Andere wurden von den Hubschraubern gerettet. Insgesamt sind an der Côte d’Azur durch die Unwetterkatastrophe mindestens 17 Menschen gestorben.

Wohnhäuser, Geschäfte, Handwerksbetriebe wurden überflutet. Wir konnten sehen, wie am nächsten Tag sich alle daran machten aufzuräumen, als wir Sonntagmittag endlich weiterfahren konnten, weil da erst die Straßen vom Wasser befreit waren.

Und natürlich ist auch das Marineland betroffen. Pressehubschrauber, die den ganzen Vormittag über dem betroffenen Gebiet kreisten, filmten die Schäden. Die Videos zeigen, dass die Becken der Robben und Pinguine überschwemmt wurden. Das Delphinbecken ist allerdings verschont geblieben und wir vermuten, dass auch die Wände des Orkabecken, die deutlich höher als zwei Meter sind, dort schlimme Schäden verhindert haben. Von außen konnten wir sehen, dass die beiden oberen Gehege der Eisbärenanlage keine Schäden aufweisen. Die Parkplätze waren mit einer Schlammschicht bedeckt und an allen Ecken lag Treibgut, dass die Flutwelle mit sich geführt hat. Laut Informationen aus dem Marineland geht es Flocke, Hope und Rasputin gut.

Allerdings ist der wirtschaftliche Schaden immens und noch ist nicht klar, welche Folgen auch für die Tiere, die Überschwemmung hatte und haben wird. Als wir am Sonntagmittag abfuhren gab, es noch keinen Strom, der nötig ist, um Filteranlagen von Aquarien und Wasserbecken zu betreiben. Da die gesamte Technik des Marinelandes überflutet war, ist nicht klar, was davon noch funktioniert. Sicher werden viele Fische im Aquarium den langen Stromausfall nicht überleben, auch wenn sie von den Wassermassen verschont geblieben sein sollten. Wir hoffen, dass es schnell gelingt, die für das Wohl der Tiere notwendige Technik wieder in Betrieb zu setzen. Wir sind sicher, dass man in Marineland alles dafür tut, dass es den Tieren gut geht.

Neben der Sorge um das Wohl der Tiere, gibt es auch schwerwiegende finanzielle Folgen, die bewältigt werden müssen. Das neue Restaurant unten in einem der Hotelgebäude wurde vollständig überflutet, der neue Spielplatz ist zerstört. 90 % der Infrastruktur des Parks sind von den Folgen der Überflutung betroffen. Es wird wohl noch eine ganze Zeit dauern, bis man wieder für Besucher öffnen kann.

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So haben wir in doppeltem Sinne Glück gehabt. Zum einen haben wir unser ungewolltes Urlaubsabenteuer heil überstanden und zum anderen konnten wir die drei Eisbären noch besuchen, für die wir die Reise in den Südosten Frankreichs unternommen hatten.

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8 Antworten zu “Marineland: Als das Wetter zu Unwetter wurde.

  1. Dear Ulli and Gerhard,

    What a dramatic vacation you had in Southern France. I’m glad to hear you’re safe and sound even though seeing all the damages must have been an awful experience.
    You were also lucky to meet the polar bear family in Antibes and the three look very fine. I wish the animals and the keepers in the Marineland best of luck and hope the damages can be repaired as soon as possible but probably it will take both time and money.
    Thank you for sharing your experiences with us!

    Hugs from Mervi and Vesa

  2. Wie Du vermutet hast, haben wohl viele Fische und auch einige Schildkröten die Sache nicht überlebt. Zum Glück sind Wale, Robben und Eisbären unverletzt. Was für ein Desaster für den Park und vor allem für all die Betroffenen in der Umgebung, besonders die Angehörigen der Toten. Ich habe selbst einmal so ein Unwetter in Nizza erlebt (ist gar nicht so selten da unten): das fatale sind die Wassermassen, die durch die kleinen Täler aus den Bergen kommen. Das Wasser im Mittelmeer ist sicher noch sehr warm und so konnte sich die Gewitterfront mit viel Feuchtigkeit vollsaugen, die dann an den Seealpen hängen bleibt. 🙄

  3. Liebe Ulli und Gerhard
    lieben Dank für Euren Breicht, das muss ja schlimm gewesen sein.
    Nur gut das Euch nichts passiert ist.
    Auch den Tieren. Ich hoffe die Lage entspannt sich bald wieder
    Lg Birgit

  4. Liebe Ulli! Vor zwei Wochen waren wir auch an der Cote d´Azur und sind auch durch Antibes gefahren. Leider war ein Besuch bei Flocke und ihrer Familie nicht möglich. 😦 Aber die Landschaft präsentierte sich uns als das reinste Paradies. Ich hätte nicht gedacht, dass es auch die Hölle sein kann…
    Ich freue mich aber sehr, dass Ihr Glück hattet und dass alles für Euch gut ausgegangen ist. Vielen Dank auch für den spannenden Bericht und die tollen Fotos!
    Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen, ob Mensch oder Tier.

    Liebe Grüße

    Yeo

  5. Hallo Ulli,

    das liest sich wie ein Krimi, nur leider ist es kein Roman, sondern die Realität. 😦 Ich bin froh, dass euch nichts passiert ist und auch die Bären wohlauf sind.

    Meine Gedanken gehen aber zu den Menschen und Tieren, die dieses Unglück nicht überlebt haben. Ich wünsche dem Marineland viel Glück und Erfolg bei der schweren Aufgabe, den Park wieder für die Besucher zugänglich zu machen.

    LG Elke

  6. Danke ULLI J fuer den ausfuehrlichen Bericht, Es wurde hier in Frankreich erst sehr spaet in den Medien ueber die Schaeden im Marineland gesprochen. Leider haben die dort heute Montag Mittag immer noch kein sauberes Wasser und Elektrizitaet , alles was man dort dringendst benoetigt fuer alle Tiere und natuerlich sind die Zoogegner eifrig dabei, wieder ihr Gift zu verstreuen. Manche haben wohl noch nicht verstanden was eine Naturkatastrophe ist, alle TIERE , um nur die zu nennen sind davon betroffen Ich hoffe ganz stark, dass dort der Strom und die frische und saubere Wasserzufuhr schnellstens wieder hergestellt wird
    Wuensche Euch eine gute Weiterreise

    lg
    Biene

  7. Alle guten Wünsche für Mensch und Tier in dieser Gegend!

    Liebe Grüße von Brigitte

  8. Mein Gott Ulli und Gerhard 😦

    Ich habe mir schon gestern große Sorgen um euch gemacht und auch um die Eisbären und natürlich auch um alle anderen betroffenen Menschen und Tiere.
    Ich las, dass eine Frau auf einem Campingplatz ums Leben gekommen ist und befürchtete, dass auch euer Wohnmobil Schaden genommen hat.
    Was für eine Erleichterung zu lesen, dass es euch gut geht und zumindest für euch alles gut gegangen ist.
    Ich wünsche jetzt dem Marineland Antibes und allen Betroffenen, Mensch und Tier, alles erdenklich Gute und Hilfe von allen Seiten.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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