Eisbärenhaltung in Milwaukee von 1912 bis heute

1912 MilwaukeeDer Milwaukee County Zoo wird von der Milwaukee County Parks Commission betrieben und beherbergt heute auf einer Fläche von 81 Hektar ca. 1800 Tiere.

Er wurde 1892 unter dem Namen Westpark Zoo im eröffnet und zeigte zunächst kleine Säugetiere und Vögel. Im Jahr 1900 wurde er in Washington Park Zoo umbenannt und 1902 auf 9,3 Hektar erweitert. 1931 zeigte der Zoo 37 Bären verschiedener Arten. Im Jahr 1953 änderte sich wieder der Name von Washington Park Zoo in Milwaukee County Zoological Gardens. 1956 wurde eine große Spendenaktion ins Leben gerufen um den Zoo grundlegend umzubauen. In dieser Aktion konnten 12,6 Millionen US-Dollar gesammelt werden. Der neue Zoo eröffnete dann im Jahr 1958 seine Pforten.

Der Washington Park Zoo begann im Jahr 1912 mit vier Eisbären seine Eisbärenhaltung. Drei Männchen und ein Weibchen. Es waren Jungtiere, die vor der Ostküste von Grönland im Juni 1912 von norwegischen Fischern gefangen wurden. Bei ihrer Ankunft am 12. August 1912 in Milwaukee waren sie etwa neun Monate alt und wogen ungefähr 23 Kilogramm  Die Männchen wurden Silver King, Clown und Borealis genannt. Das Weibchen nannte man Sultana.

Das damalige Gehege war 186 m² groß, 15,2 Meter lang und 12,2 Meter breit. Es hatte eine Höhle von 12,2 Meter Länge und 3,0 Meter Breite. Die Höhle hatte eine Höhe von 2,40 Meter. Hierhin konnten sich die Bären jederzeit zurückziehen, zum Schlafen oder um sich vor den Blicken der Besucher schützen. Ein Pool von 7,6 Meter Länge und 4,8 Meter Breite mit einer Tiefe von 2,40 Meter sorgte für eine Schwimmmöglichkeit.

Diese ungewöhnliche Eisbärengruppe lebte bis zum 11. April 1921 zusammen. An diesem Tag entkam Clown aus seinem Gehege und wurde von der Polizei erschossen. Zu dieser Zeit gab es noch keine Graben vor den Gehegen im Zoo, sondern nur kleine Absperrungen vor den Gittern.

Silver King wurde im Alter von 18 Jahren am 16. Oktober 1928 eingeschläfert. Er litt unter Zystischer Echinokokkose, einer durch Parasiten, genauer Bandwürmern, verursachten Erkrankung, die große Zysten insbesondere in Leber und Lunge verursacht.

1939.04.10 The Milwaukee Journal

The Milwaukee Journal vom 10.04.1939

Borealis wurde am 10. April 1939 von drei seiner Nachkommen, im Alter von 29 Jahren getötet. Sultana, das Weibchen, dass die sogenannte Sultana Dynastie begründete, starb im Jahr 1947 im hohen Alter von 37 Jahren.

Sultana erwies sich mehrerer Hinsicht als bemerkenswert. Ihr wurden 14 Jungtiere zugeschrieben. Das Erste 1919 und das Letzte im Jahr 1937. Zur damaligen Zeit soll sie mit 24 Jahren das älteste Weibchen in Gefangenschaft gewesen sein, dass Jungtiere bekam. Das letzte Jungtier zog sie allerdings nicht mehr auf. Dies entsprach damals einem Weltrekord, wie die Washington Park Zoological Society of Milwaukee im Jahre 1938 schrieb. Viele dieser Jungen überlebten bis ins Erwachsenenalter, und viele Jungtiere waren Zwillinge. Sultana starb am 13 April 1947. Dies machte sie zu dem ältesten Eisbären der damaligen Zeit. Die Sultana Ära geht  durch ihre Nachkommen weit über ihren Tod im Jahre 1947 hinaus. Sie gründete eine 70-jährigen Dynastie, die sich von der Ankunft von Sultana im Jahre 1912 bis 1982 hinzog, als Frosty starb, der letzte Nachkomme Sultanas. Sultana zeugte Jungtiere in den ersten sieben Jahren mit  Silver King und nach dessen Tod mit Borealis weitere. Sultana II, geboren von Sultana und Borealis am 5. Dezember 1931, war ebenfalls sehr erfolgreich. Von Sultana bis Frosty, gab es insgesamt fünf Generationen von Eisbären.

Das erste Jungtier kam am 2. Dezember 1919 zur Welt und bekam den Namen Zero. Im Zuchtbuch ist der weitere Verbleib nicht aufgeführt. Zero soll 1922 den Zoo verlassen haben und an einen Privatmann abgegeben worden sein. Schon im Jahr 1921 wurden am 24. November Zwillinge geboren, das Weibchen Niobi und das Männchen Greely.

The Milwaukee Journal vom 23.04.1940

The Milwaukee Journal vom 23.04.1940

Besonders Greely trat in der weiteren Zoogeschichte wiederholt negativ auf. Die Zeitung „Milwaukee Journal“ bezeichnete ihn als „ein mürrisches und finsteres Tier mit gelegentlichen Anflügen von mörderischem Temperament. Greely war verantwortlich für den Tod von drei Bären in dem Zoo“.  Er tötete am 12. Dezember 1930 seine Zwillingsschwester Niobi. Im Jahr 1935 tötete er einen kleinen Schwarzbären im benachbarten Käfig und führte am 10. April 1939 den Angriff auf Borealis an, der nach diesem Angriff starb. Greely starb selbst im Jahr 1940.

Im Jahr 1923 wurden die Männchen Perry und Bob Bartle geboren, die in den Jahren 1942 und 1943 starben. Im Jahr 1925 wurde ein Männchen geboren, dass den Zoo am 19. Mai 1927 in Richtung Lake Superior Zoological Gardens in Duluth verließ. Das Weibchen Nannok wurde am 5. Dezember 1927 geboren und blieb bis 1943 in Milwaukee. Dann verließ sie den Zoo und wurde an den Tierhändler „Meems and Ward“ auf Long Island verkauft.

1930.02.23 The Milwakukee Journal Washington Zoo

1930.02.23 The Milwaukee Journal Washington Zoo

Im Jahr 1929 kamen gleich vier Jungtiere zur Welt. Am  4. Dezember bekam Niobi Zwillinge, die allerdings schon am 16. Dezember starben. Am 12. Dezember gebar Sultana ein Zwillingspaar, Susan und Borealis. Beide zogen im Jahr 1957 mit der 1931 geborenen Sultana II nach Jackson. Dies waren die ersten Jungtiere, die von Borealis I gezeugt wurden.

Nach dem Zuchtbuch soll am 12. Dezember 1933 ein Männchen geboren worden sein, dessen Eltern und Namen nicht bekannt sind. Dieses Männchen wurde 1943 an den Tierhändler „Meems and Ward“ auf Long Island verkauft.  In den Jahren 1935, 1937 und 1938 wurden Jungtiere von Sultana geboren, die aber alle nicht lange überlebten. 1942 wurde ein Jungtier geboren, das zwei Tage nach der Geburt starb. Geschlecht und Eltern sind nicht bekannt. Im Jahr 1943 wurden von Susan und Sultana II Jungtiere geboren, die kurz nach der Geburt starben. Der Vater der zwei Weibchen war Borealis I.

Cirrus, erschienen 1945 in Life

Cirrus, erschienen 1945 in Life

Am 29. November 1944 brachte Sultana II das Weibchen Cirrus zur Welt.  Ihr Vater war der Bruder der Mutter, Borealis II.  Cirrus lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 1977 in Milwaukee. Sie wurde fast 33 Jahre alt. Aus dieser Verbindung ging auch Miss Barlett hervor, die im November 1946 geboren wurde und 1971 starb. Im Jahr 1948 gebar Sultana II das Männchen Artice, das 1973 im Alter von 24 Jahren starb. Auch sein Vater war Borealis II.

Am 29. April 1948 kamen zwei Bären nach Milwaukee.  Geschlecht und Namen sind nicht bekannt. Ein Bär soll am 12. November 1948 und der zweite am 24. November 1948 gestorben sein.

Im November 1950 wurde ein Männchen geboren, das namenlos blieb und dessen Eltern im Zuchtbuch als namenlos angegeben werden. Der Reading Eagle Milwaukke vom 27. November 1951 bezeichnet aber Sultana II als Mutter. Dieses Männchen soll 1952 nach Jackson gegangen sein. Dort starb er im Jahr 1977 im Alter von 26 Jahren.

Das Männchen Po wurde am 3. Dezember 1952 geboren und wurde nach einem Jahr abgegeben. Über einen Tierhändler kam Po in den Franklin Park Zoo nach Boston. Der letzte Aufenthalt scheint der Hanover Zoo gewesen zu sein.

The Milwaukee Journal vom 06.12.1955

The Milwaukee Journal vom 06.12.1955

Eine der traurigen Geschichten war das Schicksal von Cumulus, einem Männchen, das am 4. Dezember 1955 von Cirrus geboren wurde. Cumulus wurde von der Mutter nicht angenommen und man versuchte eine Handaufzucht. Man wärmte das Jungtier mit Heizkissen, versuchte die Ernährung mit einer Leihmutter (einer Beaglehündin), man verabreichte dann Ziegenmilch und gab das Jungtier in ein Sauerstoffzelt. Alles half nichts. Cumulus starb nach zwölf Tagen.

Miss Barlett bekam am 14. November 1958 ein weibliches Jungtier, das Alaska getauft wurde. Cirrus gebar im gleichen Jahr am 28. November ebenfalls ein Weibchen. Sie wurde Hawaii genannt. Beider Vater war Artice.

Am 5. August 1960 zogen die fünf Bären Cirrus, Miss Barlett, Artive und die Jungtiere Hawaii und Alaska in die neue Anlage des Milwaukee Country Zoos. Sie hatte eine  Fläche von 361 m² und wurde 1986 mit einem 126 m² großen Wasserbecken mit Unterwassersicht vergrößert.  Die Außenanlage war mir einem nicht öffentlichen Innenteil verbunden. Der damalige Zoodirektor Georg Speidel sagte zu den Innengehegen: „Die Geburtshöhlen messen 3 mal 3 Meter. Die trächtigen Bären werden Anfang Oktober aus der Gruppe getrennt und separiert. Die Geburtshöhlen werden nicht beheizt. Wir geben den Bären umfangreiche Betten aus Holzspänen und Stroh, und niemand geht in ihre Nähe.“

The Milwaukee Journal vom 23.03.1962

The Milwaukee Journal vom 23.03.1962

Am 5. Dezember 1961 wurden von Miss Barlett zwei Jungtiere geboren. Das Weibchen Spunky und Sparky, dessen Geschlecht nicht bekannt ist. Sparky starb am 12. Februar 1962 und Spunky lebte in Milwaukee bis Oktober 1981. Am 28. Oktober 1981 zieht Spunky nach Madison um, wo sie kurz darauf am 26. Januar 1982 stirbt.

1963 bekam Miss Barlett ein Jungtier und in den Jahren 1967 und 1969 brachte Hawaii Jungtiere zur Welt. doch diese Jungtiere lebten nur wenige Tage.

Frosty wurde am 4. Dezember 1971 von Spunky geboren. Es ist der letzte Eisbär aus der Sultana Dynastie und der letzte Bär aus dieser Inzuchtserie. Er starb am 19. Oktober 1982. Seine Großmutter Miss Barlett starb im August 1971, sein Vater, Arktis, starb am 21. Januar 1973 im Alter von 25 Jahren. Cirrus starb im Juni 1977 im Alter von 33 Jahren und Alaska im Jahr 1978.  Am 19. November 1981 wurde Hawaii auf dem Außengelände von Frosty angegriffen, als sie darauf wartete in das Innengehege gelassen zu werden. Sie musste eingeschläfert werden, da sie vom Angriff schwere Kopfverletzungen davon getragen hatte.

Von Februar 1974 bis März 1976 wurde Betty, ein Weibchen aus dem Zoo in Madison, in Milwaukee eingestellt. Auch im Jahr 1981 kam ein Weibchen aus Madison. Sie war benannt nach dieser Stadt und lebte von April bis Oktober in Milwaukee.

Kurz nach dem Tod von Frosty am 19. Oktober 1982 kam ein neues Männchen am 29. November in Milwaukee an. Cirrus II wurde am 9. Dezember 1981 in New York Bronx Zoo geboren. Der Kleine starb am 17. Mai 1984 nach einem Sturz in den sechs Meter tiefen Trockengraben. Bei dem Sturz zog er sich einen aufgeplatzten Magen und in der Folge eine Sepsis zu.

Um eine neue Zuchtgruppe aufzubauen wurden Eisbären aus anderen Zoos geholt. So kam im November 1983 das Weibchen Mishka aus dem Henry Doorly Zoo in Omaha, wo sie am 10. Dezember 1982 geboren wurde. Das Männchen Callisto, geboren am 1983 in Detroit, kam am 4. Oktober 1984. Am 21. November dann noch das Weibchen Aurora aus Gelsenkirchen. Sie wurde  im Cleveland Metropark Zoo am 13. November 1982 geboren wurde. Diese Gruppe sollte die Zucht in der Nach-Sultana-Zeit wiederbeleben.

Im Jahr 1986 wurde ein neues Eisbärengehege eröffnet und 1988 kam das erste Jungtier in dieser Gruppe zur Welt, das aber nur kurz lebte. Aurora wurde von 1989 bis 1993 in den Zoo von Madison eingestellt um kam am 16. März zurück. In Milwaukee lebte sie bis zum Februar 2001. Danach zog sie in den Cleveland Metropark Zoo, wo sie 12. August 2013 starb.

Zero, geboren am 14. Dezember 1989 von Callisto und Mischka, war der erste Eisbär im Zoo, der nach 18 Jahren geboren wurde, er kam 70 Jahre nach der Geburt seines Namensvetters, dem ersten Zero, zur Welt. Hier lebte er bis zum Jahr 2010. Am 21. Januar zog er in den Seneca Park Zoo nach Rochester um.

Die alte Methode des Separierens der schwangeren Bärin wurde eingehalten. Mischka kam am 30. November zur Isolation in einem relativ kleinen, dunklen Raum. Die Kammer war mit Stroh ausgelegt. Zero wurde nicht gesehen, bis er am 16. Februar 1990 mit seiner Mutter die Geburtshöhle verließ. Lautäußerungen eines Jungtieres waren von Geburt an aber offensichtlich und wurden aufgenommen. Am 1. Mai wurde das Stroh von dem zwei Meter tiefen Pool entfernt und er wurde mit Wasser aufgefüllt. Zero lernte vom 24. Mai an zu schwimmen. Wie zu erwarten war, war Zero “ der Jüngere “ war sehr beliebt beim Publikum .

Wirkliche Aufmerksamkeit  bekam er allerdings, als Mishka ihn am 6. Juni 1985 versehentlich in den Graben stieß. Dies geschah von den Augen einer Schulklasse. Er bleib nach dem Sturz unverletzt und wurde schnell gerettet. Am 28. September fiel er aber wieder in den Graben. Eine Leiter wurde in den Graben gestellt, aber er verbrachte zwei Wochen dort unten, bis er am 10. Oktober den Ausstieg schaffte.

The Milwaukee Sentinel vom 18.09.1992

The Milwaukee Sentinel vom 18.09.1992

Callisto, der von der übrigen Familie getrennt gehalten wurde, entwickelte eine chronische Augenkrankheit durch das Reiben der Augenwimpern an seiner Hornhaut. Er wurde am 17. September 1992 zu einer Untersuchung nakotisiert und starb in der Narkose an einem Atemstillstand. Er wurde nur acht Jahre und neun Monate alt.

Nach dem Tod con Callisto wurde Aurora, die als Leihgabe im Henry Vilas Zoo Park in Madison lebte, wieder zurückgeholt und dafür die Mutter von Zero, Mishka, nach Madison geschickt. Damit sollte eine mögliche Inzucht mit ihrem Sohn Zero verhindert werden.

Obwohl Anzeichen von „Balzverhalten“ seitens Aurora zu beobachten war und Zero sichtlich interessiert war, kam keine Zucht zu Stande. Aurora wurde daraufhin nach Cleveland abgegeben. Als Ausgleich kam die Bärin Chukchi nach Milwaukee. Sie wurde im November 1977 in Chicago L.P. geboren und kam am 13. Februar 2001 nach Milwaukee. Auch wenn eine Paarung zwischen Chukchi und Zero im Mai 2001 beobachtet wurde, blieb eine Schwangerschaft aus. Chukchi starb am 5. Januar 2003.

Im Jahr 2002 wurden Anana und Lee aus Chicago von Juli bis Dezember in Milwaukee eingestellt.

Am 25. Februar 2005 zog Snow Lilly in das Gehege ein. Dieses Weibchen wurde 1984 in Rochester geboren und bei Einzug schon 21 Jahre alt.

Dass Zero aus seinen „Jugendabenteuer“ mit dem Graben nichts gelernt hatte, stellte sich am 13. Oktober 2008 heraus, als er beim Spielen mit einem ausrutschte und in den Trockengraben fiel. Sein Sturz wurde allerdings durch ein Netz abgefedert, das den Graben sicherte. So blieb er unverletzt. Zoomitarbeiter lösten das Netz und Zero kam heil auf dem Boden des Grabens an. Man hoffte, dass er eine Treppe hinaufklettern würde, die von Graben hinauf auf die Anlage führte. Doch Zero blieb, wo der war. Man versuchte ihn mit Leckereien, wie Äpfeln, Erdnussbutter und Fischen nach oben zu locken, doch alles war vergebens. Als er nach mehr als zwei Wochen immer noch im Graben war, entschloss man sich am 30. Oktober, ihn zu narkotisieren und mit einem Kran aus dem Graben zu befreien. Auch dieses Abenteuer überstand Zero ohne Blessuren.

Zero zog am 21. Januar 2010 Seneca Park Zoo nach Rochester. Snow Lilly bekam dann Gesellschaft durch den Bären Wilhelm, der durch seine Zirkuslaufbahn bekannt wurde. Wilhelm zog am 21. September 2011 nach Milwaukee und dort verstarb er am 22. Oktober 2013.

Snow Lilly ist nun der einzige Eisbär in Milwaukee.

Die Eisbärenanlage ist ca. 530 qm groß. Sie besteht im Wesentlichen aus Kunstfelsen und dem Wasserbereich. Nach dem letzten Umbau im Jahr 1986 hat sich nicht mehr viel geändert. Ein weiterer Ausbau ist zur Zeit nicht geplant.

http://www.milwaukeezoo.org/

http://usatoday30.usatoday.com/news/nation/2008-10-30-512084114_x.htm

http://www.zooview.tv/

http://en.wikipedia.org/wiki/Milwaukee_County_Zoo

DIE GESCHICHTE DER Eisbären auf MILWAUKEE ZOO VON THOMAS GRITTINGER und Elizabeth FRANK

Thomas F. Grittinger , Ph.D., University of Wisconsin Sheboygan, Sheboygan, 53081 Wisconsin, USA (E -mail: tgrittin@uwc.edu ); Elisabeth Frank , Kurator der großen Säugetiere , Milwaukee County Zoo ,

Weitere Pressemitteilungen über die Eisbären des Milwaukee Country Zoos

1947.04.15 The Milwaukee Journal Washington Park Zoo1947.04.14 The Milwaukee Journal1939.07.23 The Milwaukee Journal1948.05.12 The Abilene, Texas, Reporter-News Milwaukee1949.02.02 The Miami News - Milwaukee

1953.01.04 The Milwaukee Sentinel1953.03.10 The Milwaukee Journal1953.03.13 The Milwaukee Journal1955.12.09 The Milwaukee Sentinal

1958.03.02 Toledo Blade - Milwaukee1961.12.31 The Milwaukee Sentinel - Milwaukee1963.12.18 The Milwaukee Sentinel1969.12.26 The Milwaukee Journal1972.03.07 The Milwaukee Sentinel1978.12.19 The Milwaukee Journal Alaska died1982.11.28 The Milwaukee Journal

1983.11.08 The Milwaukee Journal (2)1983.11.09 The Milwaukee Journal1984.05.18 The Milwaukee Sentinal1985.04.24 The Milwaukee Sentinal2001.06.30 The Daily Reporter - Milwaukee

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