Chester

60 Jahre Eisbären im Chester Zoo, von 1932 – 1992

Chester Zoo liegt im Cheshire in  England . Es wurde 1931 von George Mottershead und seiner Familie gegründet. Als Grundlage dienten einige Tiere, die aus dem Shavington Zoo kamen, der 1932 geschlossen wurde. Heute ist der Chester Zoo mit einer Fläche von 45 Hektar einer der größten Zoos in Großbritannien. Der gesamte Grundbesitz des Zoos beträgt 160 Hektar Ausbaumöglichkeiten sind also vorhanden und werden regelmäßig genutzt.

The Chester Zoo lies in Cheshire, in England.  It was founded in 1931, by George Mottershead and his family.  At the beginning, there were only a few animals that came from the Shavington Zoo, which closed in 1932.  Today the Chester Zoo, with its 111-acre expanse is one of the largest zoos in Great Britain.  The entire property is nearly 400 across, so there’s lots of room for expansion. 

Der Chester Zoo wird derzeit von der North of England Zoological Society betrieben. Dies ist ein eingetragener Verein, der im Jahre 1934 gegründet wurde. Der Zoo erhält keine staatliche Finanzierung. Der Chester Zoo ist in Großbritannien der Zoo mit den meisten Besuchern. Schon im Jahr 2007 besuchten 1,3 Millionen Menschen den Zoo. Im gleichen Jahr wurde der Chester Zoo von Forbes als einer der besten fünfzehn Zoos der Welt bezeichnet. In dieser Liste lag er über Peking und San Diego.  Im Ranking von Anthony D. Sheridan belegt der Chester Zoo den fünften Platz.

The Chester Zoo is presently operated by the North of England Zoological Society.  This is a membership organization, founded in 1934.  The zoo receives no government funding.  The Chester Zoo is the British Zoo with the highest attendance.  In 2007, 1.3 million people visited the zoo.  In the same year, Forbes placed it on their list of the fifty best zoos.  In this list, it lay above Beijing and San Diego.  In the ranking of Anthony D. Sheridan awarded the Chester Zoo fifth place.

20100628 a (118)Die Familie  Mottershead betrieb eine Gärtnerei in der Nähe von Shavington Crewe. George Mottershead sammelte Tiere, wie Eidechsen und Insekten, die mit exotischen Pflanzen eingeschleppt wurden, die von der Gärtnerei bestellt wurden. Als Junge besuchte George Mottershead 1903 den Belle Vue Zoo in Manchester. Hier wuchs der Wunsch einen eigenen Zoo zu besitzen. Nach dem Krieg, als seine Sammlung weiter wuchs, machte sich George auf die Suche nach einer geeigneten Unterbringung für seine Sammlung. Mit dem Oakfield Manor in Upton upon Chester, einem Vorort von Chester, das er im Jahr 1930 für 3500£  kaufte, wurde er fündig. Das Haus verfügt über 3,6 Hektar Grund und hatte einen einfachen Zugang zu Straßen und Eisenbahn nach Manchester und Liverpool. Am 10. Juni 1931 wurde der Zoo eröffnet.

The Mottershead family ran a plant nursery near Shavington Crewe.  George Mottershead collected lizards and insects that arrived with exotic plants that were delivered to the nursery.  As a child, George had visited the Belle Vue Zoo in Manchester in 1903.  Here was born the dream of owning a zoo.  After the War, his collection continued to grow, and he began looking for suitable accommodation for the collection.  He found it at Oakfield Manor in Upton upon Chester, a suburb of Chester, that he bought in 1930 for £ 3500.  The house sits on a nine-acre plot that was easily accessed both by road and train from Manchester and Liverpool. The zoo was opened there on June 10, 1931.

Eisbären gab es in Chester fast durchgängig von 1932 bis 1992. Nur für kurze Zeit in den Jahren 1947, 1980 und 1984 wurden in Chester keine Eisbären gehalten.

There were polar bears at the Chester Zoo from 1932-92.  Only for short periods in 1947, 1980, and 1984, the enclosure  was  empty.

Der erste Eisbär war ein Männchen namens Punch, der im Jahr 1933 aus dem Zoo Shavington gebracht wurde. Er war in einem erbärmlichen Zustand, als er in Upton ankam. Er war von dem Besitzer des Shavington Zoos von einem Zirkus gekauft worden. Eigentlich hatte die Mottersheads kein Geld das Futter für einen Eisbären, aber das Schicksal des Tieres hatte ihr Mitleid erregt und so hatten sie beschlossen ihn aufzunehmen. Punch war der schmutzigste Eisbär, den sie je gesehen hatten. Er glich mehr einem Schwarzbären als einem Eisbären. Zunächst verhielt er sich apathisch und völlig uninteressiert an seiner Umgebung. Doch gutes Futter und sorgfältige Pflege halfen ihm wieder gesund zu werden und sich wie ein Eisbär zu verhalten und auch so auszusehen.

The first polar bear was a male named Punch, brought from the Shavington Zoo in 1933.  He was in dreadful condition when he arrived from Upton.  The Shavington Zoo had bought him from a circus.  At that moment, the Mottersheads had no money for food for a polar bear, but his condition aroused their pity so they agreed to take him.  Punch was the dirtiest polar he had ever seen.  He looked more like a black bear than a polar bear.  He was at first apathetic and disinterested in his surrounds.  With good feed and careful keeping, they nursed him back to health, and he began to look and act like a polar bear.

Punch 1933 - aus "Reared in Chester"

Punch 1933 – aus „Reared in Chester“

Im Jahr 1940 bekam Punch eine Begleiterin, Judy kam aus dem Butlins Holiday Camp in Skegness. Beide Bären starben 1947. Es ist nicht bekannt, wie alt die Beiden geworden sind. Im Zuchtbuch ist nur angeben, dass Punch vor 1931 und Judy vor 1932 geboren wurde.  Nach den Erinnerungen von June Mottershead kam Punch nicht als Jungtier in den Chester Zoo und war, als er starb, über 34 Jahre alt.

In 1940, Punch acquired a female partner.  Judy cam from the Skegness Butlin’s Holiday Camp.  Both bears died in 1947.  It is unknown how old they were.  According to the studbook, Punch was born before 1931 and Judy before 1932.  According to the memories of June Mottershead, Punch did not join the Chester Zoo as a young animal, and when he died, was 34 or more.

In ihrem Buch „Reared in Chester Zoo“, erzählt Janice Madden die Geschichte der Tochter des Zoogründers June Mottershead, die im Chester Zoo aufgewachsen ist. Darin taucht auch immer wieder der Eisbär Punch auf. Er war für das kleine Mädchen ein Freund, dem sie ihre Gedanken anvertraute, wenn die Erwachsenen wie oft keine Zeit für sie hatten und sie hungrig darauf warten musste, bis es Zeit für das Abendessen war. „Tiere sind viel netter als Menschen“, waren Junes Résumé aus dieser Erfahrung. Die Eisbären faszinierten sie und sie beobachtete oft Punch, wenn er in seinem Wasserbecken abtauchte, sich schüttelte und sich über den Betonboden rollte, um sein Fell zu trocknen. Sie hätte es gerne gesehen, wenn die Bären mehr Platz und ein größeres Wasserbecken zur Verfügung gehabt hätten.

In her book Reared in Chester Zoo, Janice Madden, tells the story of June Mottershead, the daughter of the founders of the zoo, and who grew up at the Chester Zoo.  In it the polar bear Punch appears often.  When she was small, he was a friend to her, who shared her innermost thoughts, when the adults didn’t time for her as was often the case and although hungry, she had to wait and wait for dinner.  “Animals are much nicer than human beings,” was June’s summation of the situation.  The two polar bears fascinated her, and she often watched Punch as he dove into the pool, shook himself, and rolled on the concrete to dry his fur.  She would have liked to see the bears have more room and a larger pool.

Als June älter wurde half sie den Tierpflegern bei der Arbeit. In den 40er Jahren des 20. Jh. war es schwierig Personal für den Zoo zu finden. Und so stellte man sechs Mädchen, beziehungsweise junge Frauen ein, die vorher u. a. als Stenotypistin oder Lehrerin gearbeitet hatten und zwischen 14 und 23 Jahre alt waren. An einem Tag säuberte June zusammen mit drei der jungen Tierpflegerinnen den Innenkäfig von Punch, der im Außengehege schlief. Die unerfahrenen Mädchen vergaßen den Schieber zwischen Innen- und Außengehege richtig zu schließen und bemerkten gar nicht, in welcher Gefahr sie sich befanden. Als Punch aufwachte, bemerkte er, dass da in seinem „Schlafzimmer“ sich etwas bewegte, und näherte sich der offenen Tür. Die Mädchen gerieten in Panik, doch glücklicherweise kam gerade einer der wenigen erfahrenen Mitarbeiter des Zoos, Charlie, vorbei, der die Szene beobachtet hatte.  Er zündete geistesgegenwärtig ein bisschen Stroh an, das im Gehege lag. Punch wich zurück und sie konnten die Tür schließen, ohne dass ein Unglück geschehen war.

As June grew older, she helped the animal keepers with their work.  In the 1940s, it was difficult to find workers for the zoo.  So they hired six young women, stenographers or teachers between the ages of fourteen and twenty-three.  One day, three of these young women were cleaning Punch’s inside “bedroom” together with June, while he was asleep outside.  The inexperienced zookeepers forgot properly to close the sliding door between inside and outside, putting them all in no small danger.  As Punch woke up, he noticed that something was moving in his bedroom, and he went to the open door to have a look.  The girls panicked, but fortunately Charlie, an experienced zookeeper was nearby and saw what was happening.  He had the presence of mind to use his cigarette lighter to light  some of the straw which lay just inside the enclosure.  Punch was drawn back, and they were able to close the door.  

Rubble, Ruin und Rack mit dem Jungtier Motty 1960 oder 1961 von Chester Zoo

Rubble, Ruin und Rack mit dem Jungtier Motty 1960 oder 1961 von Chester Zoo – Rubble, Rack, and Ruin with the cub Motty at the Chester Zoo, 1960-61

Am 23. Oktober 1948 kamen dann die zwei Weibchen Ruin und Rack aus Antwerpen in Chester an. Sie lebten in Chester bis zu ihrem Tod 1977 bzw. 1980. Beide erreichten ein hohes Alter mit 32 bzw. 34 Jahren.

On October 1948, two females, Rack and Ruin, arrived in Chester from Antwerp.  They lived there until their deaths in 1977, and 1980.  The two lived long lives, 32 years and 34 years.

Foto 1960 The Illustrated London News

Foto 1960 The Illustrated London News

Am 22. Dezember 1950 traf dann auch ein Männchen ein. Es soll aus Brüssel gekommen sein. Rubble, so der Name des Männchens, zeugte mit Rack das männliche Jungtier Motty, das am 3. Dezember 1959 geboren wurde. Motty war der erste Eisbär, der im nördlichen Teil Großbritanniens geboren wurde und das einzige überlebende Jungtier in Chester. Motty lebte sein ganzes Leben in Chester und verstarb am 9. Juni 1979 im Alter von 19 Jahren. In Chester wurden in den Jahren 1965, 1967 und 1974 noch drei Zwillingsgeburten vermerkt, deren Mütter nicht zugeordnet werden konnten und die am Tag der Geburt verstarben. Im Jahr 1977 verstarb dann Rubble im Alter von 27 an altersbedingtem Herz-Kreislauf-Versagen. Am 1. Juli 1953 traf Susie in Chester ein. Ein Weibchen, das im September 1926 in den Regent’s Park nach London und im Jahr 1953 über den Zoo Dublin nach Chester kam. In Chester verstarb Susie dann im hohen Alter von mindestens 36 Jahren.

On December 22, 1940, another male was brought in.  He must have come from Brussels and was called Rubble.  On December 3, 1959, he and Rack became parents of Motty, the first polar bear cub to be born in the North of England, and the only to survive at Chester.  Motty lived her whole life in Chester and died June 9, 1979, at the age of just nineteen.  There had been twin births in 1965, 1967, and 1974, (we didn’t know which bear was their mother) and they died immediately after birth.  In 1977, Rubble died at the age of 27, of heart disease. 

On July 1, 1953, Susie arrived in Chester.  A female, who had come to the Regent’s Park Zoo in London in 1926, then moved to the Dublin Zoo in 1953.  When she died in Chester, she must have been at least 36.

The News an Courier   Chester vom 17.12.1981

The News and Courier Chester vom 17.12.1981

Im Oktober 1980 kamen dann, nach dem Tod des letzten alten Bärin, Ruin, das junge Halbgeschwisterpaar  Nanook und Nadja aus Kopenhagen an. Leider ertrank Nadja schon ein Jahr später und Nanook starb im Jahr 1984. Als Ersatz für Nadja wurde Anfang 1982, die ca. zehnjährige Twinkle aus Toronto geholt, die dort seit dem Jahr 1974 lebte. Sie starb aber auch nur wenige Tage nach Nanook im März 1984.

In October 1980, came the death of the last of the older bears, Ruin.  Half-siblings Nanook and Nadja arrived from Copenhagen.  Unfortunately Nadja died just a year later and Nanook died in 1984.  As a substitute for Nadja, Twinkle was brought from Toronto, where she had lived since 1974 and was about ten years old.  She died only a few days after Nanook in March 1984 .

Schon im Oktober 1984 kamen dann zwei Bären aus dem Zoo in Whipsnade in Chester an. Die am 18. November 1966 in Bristol geborene Sabrina, die von 1969 bis 1980 im Regent’s Park, London, und dann in Whipsnade lebte. Atmos, dessen Herkunft unbekannt ist, kam von Moskau und lebte von 1965 bis 1968 im Regent’s Park, London. Von dort zog er dann nach Whipsnade. Mit dem Umzug von Sabrina und Atmos wurde in Whipsnade die Eisbärenhaltung aufgegeben.  Atmos starb 1989, vermutlich im Alter von 24 Jahren, an Nierenversagen. Sabrina starb, als letzter Eisbär in Chester, am 25. März 1992, im Alter von 25 Jahren an Eierstockkrebs.

In October of that same year, two bears arrived in Chester from the Whipsnade Zoo.  There was Sabrina, born November 18, 1966 in Bristol, then had been in Regent’s Park from 1969-80.  Now she lived at Whipsnade.  Atmos, whose origin is unknown, came from Moscow to live in Regent’s Park from 1965-68.  From there he`d been moved to Whipsnade.  These were the last bears to be cared for at Whipsnade.  Atmos died of kidney failure in 1989, probably at the age of 24.  Finally, Sabrina died of ovarian cancer on March 25, 2992 at the age of 25.

Chester hatte in seiner Geschichte drei Eisbärenanlagen. Von der ersten Anlage, die 1932 errichtet wurde, ist wenig bekannt. Es war eine Käfighaltung, wie man auf Videos aus der Geschichte des Zoos sehen kann. Die zweite Eisbärenanlage wurde 1946 errichtet.  Miss Catherine Jane Tomkyns-Grafton, eine große Förderin des Zoos in den 40er Jahren des 20. Jh., hatte bei einem Besuch den Eisbären Punch und seine Gefährtin Judy gesehen und war wie June Mottershead fasziniert von den Eisbären. Doch sie erkannte auch, dass sie unter Bedingungen leben mussten, die ihren Bedürfnissen nicht gerecht wurden. Sie adoptierte Punch und finanzierte den Bau des Wasserbeckens in einem neuen Gehege für die Eisbären, in das die Zoobesucher über einen Graben hinweg ohne Gitter hineinschauen konnten. Diese Anlage wurde später bis 1979 von Braunbären genutzt. Catherine Jane Tomkyns-Grafton starb kurz nach der Fertigstellung der Anlage unerwartet im November 1946 und hinterließ ihren Eisbären 18.000 £, was in dieser Zeit ein beachtlicher Betrag war. „Ich kann glücklich sterben, weil meine Eisbären viel Platz und eine Menge Wasser haben“, war die Botschaft, die sie dem Besitzer des Zoos mitgab.

During its time, the Chester Zoo had three polar bear facilities.  Little is known of the first, built in 1932.  It was a caged facility, as can be seen in film of the history of the zoo.  The second polar bear exhibit was built in 1946.  Miss Catherine Jane Tomkyns-Grafton, one of the zoo’s largest contributors in the 1940s, had see the male Punch and his mate Judy on a visit and was, as had been June Mottershead, fascinated by the bears.  She also knew that the conditions then, did not meet the needs of the bears at that time.  She “adopted” Punch and financed the building of a pool in a pit, in the new polar bear facility, so zoo visitors could watch without the interruption of bars.  Since 1979, this exhibit has been used by the brown bears.  Catherine Jane Tomkyns-Grafton died unexpectedly, shortly after the opening of the exhibit in 1946 and left £18,000 to the polar bears.  “I can die happy, because my polar bears have plenty of room and water,” was the message she sent to the zoo’s manager.

Atmos - Foto von John Burke

Atmos – Foto von John Burke

Dieses Erbe ermöglichte es dem Tierpark nun eine für diese Zeit wirklich große Eisbärenanlage zu errichten. Bei dem Bau der dritte Anlage, die 1950 erbaut wurde, wurde , ganz im Chester Stil, viel Material aus der Gegend verwendet. So wurde Material aus den Kriegszeiten, wie mobile Straßen- und Panzersperren  aus Beton genutzt, um z. B. die Säulen zu bilden, die man im unten stehenden Foto sehen kann. (Einen Rest der alten Eisbärenanlage mit einigen Säulen kann man heute noch an der Vogelvoliere sehen, die heute an dieser Stelle steht.)

Given its day and age, this legacy allowed them to build a really great facility for the polar bears.  At the time of the third enclosure, opened in 1950, many local building materials were used.  Also they added materials from the war years, like movable heavy concrete road blocks and tank traps, to build the columns, as you can see in the photo below.  Remnants of this old polar bear enclosure can be seen today in the aviary, which is now occupying the site.

Auf Grund der Förderung von Catherine Jane Tomkyns-Grafton konnte der Chester Zoo in den 1950er Jahren nochmals vierzig Hektar Land erwerben. Die neue Eisbärenanlage wurde ihr zu Ehren errichtet und alleine der Wasserteil fasste 250.000 Gallonen (rund 950.000 Liter). Man kann also von einer Fläche allein für das Wasserbecken zwischen 350 bis 400 m² ausgehen. Nach Horsman, einem Mitarbeiter einer Tierrechtsorganisation, war sie eine der größten Anlagen ihrer Zeit. Die Zoobesucher schauten von oben in die Anlage hinein.

Because of the contribution of Catherine Jane Tomkyns-Grafton, the Chester Zoo was able to purchase an additional hundred acres of land.  The new polar bear enclosure was erected to pay her homage, and the water alone needed to fill the pool was 250,000 gallons.  It can be estimated from the amount of water alone, that the pool surface was between 3750-4300 sq. ft.  According to Horsman, spokesman for an animal right organization, it was one of the largest exhibits for its day.  Zoo visitors looked out over and into the exhibit. 

Die Anlage in Chester im Jahr 1967  Copyright Christine Matthews

Die Anlage in Chester im Jahr 1967 – The exhibit in the year 1967 – Copyright Christine Matthews

Postkarte mit unbekanntem Erstellungsjahr

Postkarte mit unbekanntem Erstellungsjahr – A postcard, year unknown.

Für Interessierte der Zoogeschichte des Chester Zoos folgende Links:

Geschichte der Familie und des Zoos im Krieg

Facebookseite Chester Zoo Through the Years

Historical Archives of the site of Upton’s Zoo 

Eine Antwort zu “Chester

  1. Pingback: Chester Zoo Through The Years » United Kingdom

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s