Gelsenkirchen: JUCHHU: Wir haben ein EISBÄRBABY

Gelsenkirchen, 13. April 2018

 

Die Menschen haben abgestimmt. Die kleine Eisbärin in Gelsenkirchen bekommt den Namen Nanook. Der Name kommt aus der Sprache der Inuit und heißt Eisbär. Dies ist jetzt der fünfte lebende Eisbär der Nanook heißt.

Auch machte Nanook heute seinen ersten Ausflug und wurde den Besuchern und den Medien vorgestellt. Das 18 Wochen alte Jungtier verließ um 12.16 das erste Mal das Innengehege. Nanook schien darauf gewartet zu haben und stolperte und purzelte durch das Gehege. Schnell plantschte Nanook dann auch im Wasser. Natürlich immer in Begleitung von Lara. Sie musste dann ach Nanook aus dem Wasser helfen.

Nanook wurde am 4. Dezember 2017 geboren und wiegt mittlerweile etwa 20 Kilogramm. Sie hat in etwa die Größe eines Labradors. „Nanook ist nicht mehr ganz weiß, sondern eher goldbraun, als hätte er sich im Dreck gewälzt“, sagt eine Reporterin vor Ort.

Oberbürgermeister Frank Baranowski hatte die Ehre, den Namen der kleinen Eisbärin zu präsentieren. Fünf Vorschläge standen knapp zwei Wochen zur Wahl: Nanook, Mathilda, Lenja, Lore und Bärbel. Die meisten Eisbär-Fans hatten auf der Zoom-Homepage für Nanook, den Vorschlag der Tierpfleger, gestimmt.

 

Quellen:

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/eisbaerbaby-aus-dem-zoom-gelsenkirchen-heisst-nanook-id214004479.html

 

 

 

 

 

 

Gelsenkirchen, 27. März 2018

Foto : Erlebniszoo Hannover – Facebookseite

Wie soll die kleine Eisbärin heißen in Gelsenkirchen heißen? Es wurde ein großer Namenswettbewerb gestartet.

Die Partner:
WAZ Gelsenkirchen,

Radio Emscher Lippe,

WDR Lokalzeit Ruhr

Sparkasse Gelsenkirchen

So könnt  Vorschläge einreicht werden:
– per E-Mail an die WAZ Gelsenkirchen-Redaktion 
– über das Bewerbungsformular auf der REL-Homepage
– auf der WDR Lokalzeit Ruhr-Facebookseite
– auf der Facebookseite der Sparkasse Gelsenkirchen

Unter allen Einsendungen wird jeweils ein Name ausgewählt und an den Zoo weitergeleitet. Am 02. April 2018 geht der Namenswettbewerb dann mit einer Online-Abstimmung auf der Homepage des Zoos in die finale Runde.

 

Quelle.

ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen

WAZ Gelsenkirchen

Gelsenkirchen, 26. Februar 2018

Gelsenkirchener Eisbärbaby ist ein Mädchen

Am 21. Februar wurde das kleine Eisbärenkind in Gelsenkirchen von der Zootierärztin Dr. Pia Krawinkel untersucht. Das Jungtier wurde gewogen, bekam eine Wurmkur und wurde gegen Leptospirose geimpft. Zugleich wurde festgestellt, dass das Jungtier von Lara ein Mädchen ist.

2018.02.26 Gelsenkirchen - FcebookFoto: Zoom Gelsenkirchen – Facebook Chronik

Die Trennung von Mutter Lara verlief problemlos. Als der junge Eisbär im Stall war, wurde Mutter Lara mit Futter in einen anderen Stall gelockt und dort abgesperrt. Natürlich rief sowohl Lara als auch ihr Kleines lautstark. Doch die Handgriffe zur Untersuchung liefen reibungslos und nur wenige Minuten später waren Mutter und Kind wieder vereint. Krawinkel freute sich: „Nach so langer Zeit das Jungtier in den Händen zu halten, zu sehen, dass es sich prächtig entwickelt hat und alles in Ordnung ist, war ein unvergessliches Gefühl.“

Gelsenkirchen, 25. Januar 2018

Der WDR hat in seiner Lokalzeit Ruhr einen kurzen Bericht über den ZOOM Gelsenkirchen mit dem kleinen Eisbären gebracht.

Gelsenkirchen, 8. Januar 2018

Die Zoom Erlebniswelt hat auf Facebook eine lange Stellungnahme zu seinem jungen Eisbären bereitgestellt, die ich hier weitergeben will:

EISBÄRBABY WÄCHST und hat sein Gewicht verfünffacht 🙂
Das am 4. Dezember 2017 in Gelsenkirchen geborene Eisbärbaby wächst und gedeiht gut. Es hat sein Geburtsgewicht von rund 400 Gramm in 36 Tagen auf geschätzt 2.000 Gramm verfünffacht. Noch ist das Kleine namenlos, da das Geschlecht bisher unbekannt ist.
Eisbärenjungtiere nehmen pro Tag rund 60 Gramm zu.
Das Gelsenkirchener Eisbärbaby trinkt jetzt in der 5. Lebenswoche regelmäßig all drei bis dreieinhalb Stunden bei Mutter Lara. Seit Weihnachten hat das Kleine die Augen geöffnet. Noch kann es nicht laufen, krabbelt aber an der Mutter entlang und sucht sich so gezielt seinen Weg. Die ersten Zähne werden in den nächsten Tagen durchbrechen. Dies ist auch erneut eine kritische Phase, da es durch das Durchbrechen der Zähne zu kleinen Schleimhautverletzungen im Mund kommen kann, die bei einem eventuell nicht intaktem Immunsystem Infektionserreger erleichtern einzudringen. In zwei Wochen etwa wird das kleine Eisbärbaby die ersten tapsigen Schritte wagen. Anfang Februar wird es anfangen, sich wenige Schritte von der Mutter zu entfernen. Erst dann kann wieder Kontakt zur Eisbärin aufgenommen werden und die Tierpfleger bieten nach langer Zeit der Eisbärmutter Futter an. Weitere drei Wochen später nimmt das Baby erste Mal feste Nahrung zu sich, wird aber noch bis fast zwei Jahre zusätzlich von der Mutter mit Milch versorgt.
Die dreizehnjährige Mutter Lara kümmert sich liebevoll und ausschließlich um ihr Jungtier. Sie hält es warm, umsorgt es und tränkt es mit einer sehr fettreichen Milch. Sie selbst geht nur etwa einmal die Woche in den Nachbarstall und bedient sich einige Minuten lang an der Selbsttränke. Seit Mitte November hat Lara nichts mehr gefressen. Dies ist wie in der Natur. Im Sommer und Herbst fressen sich Eisbärenweibchen eine dicke Fettschicht an, von der sie während der Geburt und der Aufzucht der Jungtiere zehren.
Die meiste Zeit verbringen Mutter und Kind mit schlafen, dösen und groß werden. Mutter mit Jungtier liegen immer in engem Körperkontakt, auch wenn das Jungtier allein im Stroh liegt, hält es zumindest Kontakt zu einer mütterlichen Pfote, Schulter oder Bauch. Entfernt es sich nur ein kleines Stück von Lara, holt Lara es sich sofort wieder mit ihrer Tatze vorsichtig zurück und hält es unter Kontrolle. Vor dem Saugen oder zu Beginn des Saugaktes wird es von Lara intensiv beleckt.
Nach gut drei, vier Monaten erst verlassen Mutter und Kind, das dann zehn bis zwölf Kilo wiegt, die sichere Höhle. Dann wird das Jungtier für die Besucher der Erlebniswelt Alaska zu sehen sein. Vater Bill wird vermutlich erst nach gut zwei Jahren auf sein Jungtier treffen.
Noch geht keiner der Mitarbeiter in die Wurfbox. Mutter und Kind sollen in den ersten Wochen Ruhe haben und sich ungestört wohlfühlen. Die Geschehnisse im Stall werden ausschließlich per Kamera verfolgt und dokumentiert.
Die Sterblichkeitsrate der Jungtiere in der ersten Lebenswoche liegt bei über 45%. Im Durchschnitt überlebt nur jeder zweite Eisbär das erste Lebensjahr.

Gelsenkirchen, 13. Dezember 2017

Mit diesem Aufschrei der Freude gab heute die Zoo Erlebniswelt auf Facebook die Geburt ihres Eisbärenbabys bekannt. Es ist die zweite Geburt und der erste erfolgreiche Nachwuchs seit Eröffnung des Geheges im Jahre 2005.

Foto: Facebook Chronikfoto der Zoom Erlebniswelt

Die Eltern Lara und Bill leben seit 2009 zusammen. Erstmalig bekamt Lara im Jahr 2016 ein Jungtier, das aber nur wenige Tage lebte. In diesem Jahr bekam Lara am 04. Dezember 2017 drei Jungtiere. Diese waren über die Überwachungskamera klar zu erkennen. Zwei Jungtiere sind leider nach wenigen Tagen verstorben. Das überlebende Jungtier gibt aber Grund zum vorsichtigen Optimismus. Es trinkt regelmäßig, entwickelt sich gut und ist lebhaft.

Foto: Facebook Chronikfoto der Zoom Erlebniswelt

Eisbärbabys kommen immer zwischen November und Januar zur Welt. Eisbärmütter bereiten sich Wochen vorher auf die Geburt vor. In einer sicheren Höhle bringt die Eisbärin in Abwesenheit des Vaters in der Regel Zwillinge zur Welt. Selten werden drei Jungtiere zur Welt gebracht. In der ZOOM Erlebniswelt wurde Lara deshalb bereits Ende Oktober von Bill getrennt beherbergt und durfte sich in der Wurfbox ihr sicheres Nestchen schaffen. Eisbären sind sehr empfindlich und störanfällig, wenn es um ihren Nachwuchs geht. Eisbärmütter fressen während der ersten Wochen nichts und auch vertraute Pfleger gehen nicht in die Nähe der Wurfbox, die Überwachung erfolgt nur per Video. Die Eisbärmutter Lara wird komplett abgeschirmt.

Nach gut drei, vier Monaten erst verlässt das Eisbärbaby die sichere Höhle. Dann wird es auch für die Besucher der Erlebniswelt Alaska zu sehen sein. Vater Bill wird vermutlich erst nach gut zwei Jahren auf sein Jungtier treffen.

Quelle:

https://www.facebook.com/ZoomErlebniswelt/posts/1499056263523138

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7 Antworten zu “Gelsenkirchen: JUCHHU: Wir haben ein EISBÄRBABY

  1. Baby Nanook & Mutter Lara 21.4.´18

    P1390073_1159

  2. Pingback: Lara wurde Mama – ZOOM Gelsenkirchen – polarbeargermany

  3. Für Lara und Bill herzlichste Glückwünsche zum Nachwuchs und für das Zwerglein ganz dolle die Daumen gedrückt!
    LG Brigitte.

  4. Meine Daumen sind ganz feste gedrückt! Das ist eine gute Nachricht; die Bilder aus der Wurfbox sind herzerwärmend! Lara geht so vorsichtig und zärtlich mit ihrem süßen Zwergle um!
    Von Herzen alles Gute für die beiden und für Papa Bill natürlich auch!

  5. Das ist eine schöne Nachricht. Da drücke ich mal feste die Daumen für Laras Baby. 🙂
    Soooo weit weg wie Berlin ist Gelsenkirchen ja nicht. 😉
    LG Elke

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