Winnipeg: Journey to “Winterpeg” and the polar bear cubs at the Assiniboine Park Zoo.

by Diane

September 2016

Well, Winnipeg (Canadians call it “Winterpeg”) was not very much fun at the beginning although I did get a taste of chilly weather. The first night I was there, it was very, very, very cold. It put me in the mood for polar bears.

Gut, Winnipeg (Kanadier nennen es auch „Winterpeg“) machte am Anfang  nicht wirklich ein großes Vergnügen, auch wenn ich in tatsächlich frostiges Wetter hineinschnuppern konnte. In meiner ersten Nacht dort war es sehr, sehr, sehr kalt. Das versetzte mich in die richtige Stimmung für Eisbären.

Winnipeg is a lot larger than it was when I visited last. I went to see Debbie, who died some months later. That established the time as 2007. The airport and the Zoo used to be about the final bits of the West End. Now there’s an entire new suburb beyond that. Busy streets, shopping centres, and WalMart. I liked it better when it was countrified.

Winnipeg ist viel größer, als es war, als ich  die Stadt das das letzte Mal besuchte. Damals kam ich dorthin, um Debbie zu sehen, die einige Monate später starb. Es muss also 2007 gewesen sein. Der Flughafen und der Zoo lagen damals am äußersten Rand des West End. Nun gibt es dahinter einen ganzen Vorort. Geschäftige Straßen, Einkaufzentren und einen WalMart. Mir hat es besser gefallen, als es noch ländlicher war.

stephen

The first day I set out to see the Assiniboine Park Zoo, I nearly made it, but the scooter died altogether in front of the Qualico Building. It was good for people-watching but there were no bears. I had to abandon my scooter there overnight, and the next day I returned with an extra set of batteries. I installed them myself and patted myself on the back, but the scooter still wouldn’t work. Stephen (pronounced “Steffan”) appeared on the scene. He was wondering what had become of me. As the Head of Conservation and Research at the Assiniboine Park Zoo, I’m sure he had more important things to do. I had to abandon it again. I don’t think anyone noticed it, or if they did, they didn’t bother it. That’s a great thing about scooters, no one is particularly motivated to steal them, you can do it just like I did, then go on to more interesting things than a broken-down scooter.

Am ersten Tag als ich mich auf den Weg zum Assiniboine Park Zoo gemacht hatte, wäre ich beinahe dort angekommen, doch mein Scooter streikte genau vor dem Qualico Building. Das war ein prima Ort, um Menschen zu beobachten, aber es gab dort keine Bären. Ich ließ meinen Scooter über Nacht da stehen und kam am nächsten Tag mit einem neuen Satz Batterien zurück. Ich baute sie selbst ein und klopfte mir selbst auf die Schulter, aber der Scooter lief immer noch nicht. Stephen erschien auf der Szene. Er wunderte sich, was aus mir geworden war. Da er der Chef der Naturschutz- und Forschungsabteilung des Assiniboine Park Zoos ist, bin ich sicher, dass er wichtigere Dinge zu tun hatte. Ich musste mein Gefährt wieder stehen lassen. Ich glaube nicht, dass mich irgend jemand bemerkt hatte, oder falls doch, kümmerte es sie nicht. Das ist eine prima Sache mit Scootern, niemand ist besonders motiviert sie zu stehlen, man kann es so machen wie ich und sich dann interessanteren Dingen widmen als einem liegengebliebenen Fahrzeug.

glitter

Stephen kindly took me over to the zoo, found a scooter for me to borrow, and took me in to see the bears. Thank you, Stephen, meeting you was one of the best parts of my mini-holiday. Right off, he showed me the glitter.

Stephen nahm mich netterweise mit zum Zoo, fand einen Scooter für mich, den ich leihen konnte, und brachte mich zu den Bären. Vielen Dank Stephen, sie zu treffen war eines der besten Teile meiner Mini-Ferien. Als erstes zeigte er mir den Glitter.

See also/ Siehe auchSparkly poo for science Glitzernder Kot für die Wissenschaft

polar-bear-conservation-centreThe Assiniboine Park Zoo is the home of the Leatherhead International Polar Bear Conservation Centre. So far they are keeping all nine cubs, hopeful that they can be observed and studied during their adolescent years. Then I don’t think anyone knows what the future will hold. In particular, the three females won’t have had enough experience to raise cubs in the wild. They have mostly lived a life governed by humans and really have almost no skills acquired from the wild. One just has to hope that they have acquired sufficient mothering skills to raise cubs in a zoo. Scientists realize this reality somehow makes them not-quite-real polar bears, but they also dream that some day humans will learn how to reintroduce zoo bears to their natural habitat. (BBC article).

Der Assiniboine Park Zoo ist der Sitz des Leatherhead International Polar Bear Conservation Centre. Bisher leben hier alle neun Jungtiere, hoffentlich kann man sie weiterhin beobachten und studieren, bis sie erwachsen sind. Ich vermute, dass noch niemand genau weiß, was die Zukunft für sie bereit hält. Insbesondere die drei Weibchen werden nicht genug Erfahrung haben, um Jungtiere in der Wildnis großzuziehen. Sie haben die meiste Zeit in menschlicher Obhut gelebt und faktisch so gut wie keine Fähigkeiten erworben, die sie in der Wildnis brauchen, um zu überleben. Man hofft, dass sie genügend mütterliche Fähigkeiten haben, um Jungtiere in einem Zoo aufzuziehen. Die Wissenschaftler kennen diese Realität, die sie irgendwie zu nicht ganz richtigen Eisbären macht, aber sie träumen auch davon, dass es eines Tages Menschen gelingt, Eisbären wieder in ihrem natürlichen Lebensraum auszuwildern. (BBC Artikel)

storm

And I think Storm, here, had psychological scarring. He was the one who followed the man on the road in Churchill. The issue is that I fear he had been on his own for some time and without making some effort to feed himself, he could feel himself getting weaker and weaker. Perhaps he had originally had a mother and littermates, but he’d also put in a long time feeling hungry, helpless, and terrified in the dark. Now he has adopted one of the niches in the exhibit, where he can be solitary and comfortable and safe. And he knows he’ll be fed.

Und dann denke ich, dass Storm hier  auf dem Foto eine psychologische „Narbe“ davongetragen hat. Er ist derjenige, der dem Mann auf der Straße in Churchill folgte. Das Problem ist,  fürchte ich, dass er einige Zeit auf sich selbst gestellt war, ohne dass er Anstrengungen unternommen hätte, Nahrung zu erbeuten. Es könnte sein, dass er immer schwächer wurde. Vielleicht war er ursprünglich zusammen mit seiner Mutter und Geschwistern, aber er war auch eine lange Zeit hungrig und fühlte sich hilflos und ängstlich im Dunkeln. Nun hat er es sich einer der Rückzugsnischen der Anlage gemütlich gemacht, wo er allein sein kann und es behaglich und sicher ist. Und dann weiß er, dass er gefüttert wird.

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Mostly the bears are housed in a large pasture-like setting, the ladies at one end and the lads at the other. Except for during the mating season, this is bear etiquette. Aside from the constant wandering that one observes in wild bears, these bears otherwise looked pretty normal to me. They knew their space was limited, and you could see them checking that out from time to time. They were swimming and resting – and occasionally wandering – around the area. At first I observed this little bear, sitting on my head as I went into the polar bear glass tunnel viewing area. I’m pretty sure that it was Blizzard. I think he liked to sit on the top of the tunnel because he was not yet three and not very big, so the tunnel ceiling allowed him both to sit and to remain in the water. He had a piece of plastic piping (above) that he wanted to hide from the rest, but the aerating duct he’d chosen for a hiding spot kept spitting it back at him … with bubbles! And anyhow it was too long for the space. He tried a number of times, learning about where not to try to hide a plastic pipe, then he gave up. End of physics lesson for today.

Die meisten der Eisbären werden in Winnipeg in einer weideähnlichen Umgebung gehalten. Die Ladys waren an dem einen Ende und die Jungs am anderen. Außerhalb der Paarungszeit ist das Bären Etikette. Abgesehen von den langen Wanderungen, die man bei wildlebenden Eisbären beobachtet, schauten diese Eisbären für mich ziemlich normal aus. Sie wussten dass ihr Platz begrenzt ist und man konnte beobachten, dass sie dies von Zeit zu Zeit überprüften. Sie schwammen, ruhten und wanderten gelegentlich über ihr Reich. Zuerst fiel mir dieser kleine Eisbär auf, der über meinem Kopf saß, als ich durch den Glastunnel der Eisbärenanlage ging. Ich bin ziemlich sicher, dass es Blizzard war. Ich denke er saß gerne ganz oben auf dem Tunnel, weil er noch nicht ganz drei Jahre alt war und nicht sehr groß, so erlaubte ihm sein erhöhter Platz zu sitzen und gleichzeitig im Wasser zu bleiben. Er hatte ein kurzes Plastikrohr, das er vor den anderen verstecken wollte, aber der Belüftungsschacht, den er ausgewählt hatte, um es zu hineinzustecken, spukte es immer wieder in seine Richtung aus … mit Luftblasen! Es war sowieso zu lang für den Schacht. Er versuchte es ein paar Mal und lernte dabei, wo man ein Plastikrohr nicht verstecken kann, dann gab er auf. Ende der Physikstunde für heute.

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I tried and tried to get photos of York and Eli, about a year old, who were housed in Debbie’s old exhibit, which is generally not now open to the public. I visited Debbie in 2007, a few months before she died. For a brief period then, she was the oldest polar bear in the world, indeed the oldest polar bear ever. I recognized the landscape, now very much changed. By the time I visited her, Debbie was not interested in playing with rocks and tree trunks. She was interested in sleeping and eating. This time, I spent a lot of time and got a lot of pictures of chain-link fence, which my camera stupidly thought was the area to focus on. At first just the one of them was playful, and I don’t know whether it was York or Eli. He had an enormous piece of plastic that he kept trying to conquer. The plastic adeptly threw him off each time, and there was a big splash, that being the purpose of the whole game There was also a big barrel toy, which floated about and didn’t want to be conquered either. He’d jump on and promptly be rolled over into the water. More splashes. The second cub finally came over to inspect, then they both got in the water, and it was fun … fun … FUN!!!

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Debbie 2008 – Foto: Dennis Fast

Ich versuchte und versuchte Fotos von York und Eli zu machen. Noch keine zwei Jahre alt sind sie in Debbies alter Anlage untergebracht, die nicht immer für die Zoobesucher zugängig ist. Ich besuchte Debbie 2007, wenige Monate bevor sie starb. Für eine kurze Zeit war sie damals die älteste Eisbärin in der Welt, tatsächlich die älteste Eisbärin, die es jemals gab. Ich erkannte die „Landschaft“, die nicht sehr verändert wurde. Zu dem Zeitpunkt, als ich Debbie besuchte, interessierte sie sich nicht dafür mit Felsen oder Baumstämmen zu spielen. Sie interessiert sich nur fürs Essen und Schlafen. Dieses Mal verbrachte ich eine lange Zeit vor der Anlage und machte eine Menge Fotos vom Maschendrahtzaun, von dem meine Kamera dummerweise dachte, dass dies das war, was ich fokussieren wollte. Zuerst war einer der beiden, ich weiß nicht ob es York oder Eli war, sehr mit Spielen beschäftigt. Er hatte ein riesiges Plastikteil, welches er immer wieder versuchte zu bezwingen. Das Stück Plastik warf ihn geschickt immer wieder ab und dann gab es einen großen Wasserfontäne, was wohl der Zweck des ganzen Spiels war. Es gab auch ein großes Fass zum Spielen, das herum schwamm und ebenfalls wehrte bezwungen zu werden. Er sprang darauf und kippte prompt ins Wasser. Noch mehr Wasserfontänen. Das zweite Jungtier kam schließlich dazu, um nachzusehen, was los war, dann waren beide im Wasser und hatten Spaß … Spaß … SPASS!!!

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Being yearlings, they were doing what they ought for kids at a human equivalent age of about 6-7 years old. And without human rescue from York Factory they would be long dead. After a while the one cub disappeared into what had been Debby’s door and the second cub followed shortly. He has recognized these two details: if your brother goes there, you better go there too, and maybe they’re going to give us FOOD! I was inside there in 2007, and unless it’s much changed, that’s just what it means. You have to laugh at them.

Als fast zwei Jahre alte Eisbären machen sie genau das, was als Kids sollten, in Menschenjahren währen sie sechs bis sieben Jahre alt. Ohne die Rettung durch Menschen in York Factory währen sie schon lange tot. Nach einiger Zeit verschwand eines der Jungtiere hinter der Tür, die einmal Debbys Tür war und das zweite Jungtier folgte bald. Er hatte diese zwei Details gelernt: wenn dein Bruder dahin geht, gehst du besser auch dahin, denn vielleicht werden sie uns etwas zu FUTTERN geben! Ich war 2007 drinnen, und falls sich nicht viel geändert hat, ist es das, was es bedeutet. Ich musste über sie lachen.

I went back later, but for me it was still more blurry photos with chain-link fence in the foreground. Then I realized that the reason they were there behind so many layers of fence was to protect them … from us. They were safe and happy, and the Zoo had put that ahead of how well the spectators could see them. I tend to think “outside the box”, and it interested me that there was a second agenda to this exhibit, and not one that assumed humans come first. It touched me deep in the heart.

Ich ging später noch einmal zurück, aber es bedeutet für mich nur noch mehr unscharfe Fotos mit einem Maschendrahtzaun im Vordergrund. Dann erkannte ich, dass den Grund, warum sie hinter mehreren Schichten Zaun zu sehen waren, nämlich sie zu beschützen … vor uns. Sie waren sicher und glücklich und dem Zoo war das wichtiger, als dass die Zoobesucher sie sehen können. Ich neige dazu über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und es interessierte mich, dass es eine andere Agenda bei dieser Anlage gab, und nicht die, die voraussetzt, dass die Bedürfnisse der Menschen an erster Stelle stehen. Es berührte mich tief.

churchillIt’s similar to the experiences I had the first year I went to Churchill. I was on a vehicle out in the Wapusk National Forest, where for the first time, I looked down into those huge, handsome, and furry faces. They seemed curious but not very threatening, almost like an over-large dog. How important was size? I could also read intelligence and emotion there, but I wasn’t feeling afraid. Then I realized that I was now in a place where the humans don’t matter a lot. It’s the bears and their agenda that ruled. We’re almost like a private zoo for them, entertainment while they wait for the Bay to freeze over.

Es war eine ähnliche Erfahrung, wie die bei meinem ersten Besuch in Churchill. Ich war auf einem Fahrzeug im Wapusk National Forest, als ich zum ersten Mal herunter auf diese riesigen, attraktiven und pelzigen Gesichter blickte. Sie erschienen neugierig aber nicht sehr bedrohlich, beinahe wie ein großer Hund. Welche Bedeutung hat Größe. Ich konnte auch Intelligenz erkennen und Emotionen, aber ich war nicht ängstlich. Dann erkannte ich, dass ich an einem Platz war, wo Menschen nicht viel zählen. Er gehört den Bären und es ist ihre Agenda die zählt. Wir sind nur so etwas wie ein privater Zoo für sie, eine Unterhaltung, während sie darauf warten, dass die Bucht zufriert.

unbenannt-16Later I made the acquaintance of Jesse, a bear keeper, with whom I had a lot in common. Unfortunately I intruded while she was eating lunch so didn’t have a long time to chat. She was nice about it, but I think we could have been there all afternoon, trading bear stories. I asked her if she thought the bears all seemed at ease in this setting, and she responded that she thought so. No repetitive behaviors had been observed. I liked to hear that. They had looked peaceful and relaxed to me. Then I mentioned two females I’d seen who didn’t like to be too far from each other. She immediately observed that that would be Star and Kaska, who were “fast friends”. What a nice detail to know about them! Neither of them had had enough mothering, so they were giving the gift of companionship to each other! Finally I observed that it seemed to me that each individual bear seemed to have a separate personality. She agreed immediately, saying that there were “BIG” differences between them. Alas, she had to go back to work, so that was all. Thanks, Jesse, now you’re a star. I hope to see you again someday.

Später machte ich die Bekanntschaft von Jesse, eine Bärenpflegerin, mit der ich eine Menge gemein hatte. Unglücklicherweise platzte ich herein, als sie gerade Mittagspause machte, so hatten wir nicht viel Zeit zu plaudern. Sie war sehr sympathisch und wir hätten den ganzen Nachmittag damit verbringen können Eisbärengeschichten auszutauschen. Ich fragte sie, ob sie denkt, dass die Bären sich alle in dieser Umgebung behaglich fühlen, und sie antwortete, dass sie denkt, dass es so sei. Man habe keine repetitive Verhaltensweisen beobachtet. Ich freute mich dies zu hören. Sie hatten auch für mich friedlich und entspannt ausgesehen, Dann erwähnte ich die beiden Weibchen, die, wie ich es gesehen hatte, nicht gerne zu weit von einander entfernt sind. Sie wusste sofort, dass das Star und Kaska sein mussten, die „dicke Freunde“ sind. Was für eine nette Kleinigkeit über sie zu wissen. Keine der beiden hat viel Fürsorge von ihrer jeweiligen Mutter erhalten, so schenken sie sich gegenseitig die Gesellschaft der anderen! Schließlich bemerkte ich, dass es für mich schien, dass jeder individuelle Bär eine unterschiedliche Persönlichkeit hatte. Sie stimmte mir sofort zu und erklärte, es gebe große Unterschiede zwischen ihnen. Leider musste sie zurück zu ihrer Arbeit, so war es das dann. Danke Jesse, Sie sind mein Star. Ich hoffe, Sie einmal wiederzusehen.

fahnenFinally, the signage at that zoo is amusing. First it sends you off to the right to see the Arctic Tundra exhibits, then you begin with a set of banners of which the first look like this (the two photos, right ).

Die Ausschilderung des Zoos ist witzig. Zunächst schickt sie den Besucher nach rechts zu den Anlagen der Arktischen Tundra, dann landet man an einer Reihe von Fahnen, die so aussehen (letzten zwei Fotos rechts).

I thought it was excellent if you paid attention to the changes. Generally it started with the bear glancing over, then lying down and watching with only mild interest. Then the interest sharpened, and the bear wanted to know who you were, and why you were here. The bear began to follow you or maybe he was leading you on. Somehow it ended with a photo of a mother bear with cubs. Obviously I didn’t photograph all of them, and I doubt if I’ve got them in the correct order here. Finally, notice that the bear doesn’t immediately attack, as some people expect. He displays intelligence and interest. That’s all.

star-01Ich dachte, es wäre eine gute Idee, wenn ich von den Veränderungen auf den Fahnen erzählen würde. Es begann mit einem flüchtig blickenden Eisbären, der sich dann hinlegt und mit einem nur mäßig interessierten Blick auf den Betrachter herunterblickt. Dann schärft sich der Blick und der Bär will wissen, wer man ist und warum man da ist. Der Eisbär beginnt dem Besucher zu folgen oder vielleicht führt er ihn auch. So oder so es endet mit einem Foto von einer Eisbärin mit Jungtieren. Offensichtlich habe ich sie nicht alle fotografiert und ganz bestimmt sind sie hier auch nicht in der richtigen Reihenfolge angeordnet. Mir gefiel, dass der Eisbär nicht, wie manch einer vielleicht vermuten würde, bedrohlich wirkt. Er zeigt Intelligenz und Interesse. Das ist alles.

In retrospect I discovered that I didn’t spot all nine bears, but the ones that I did see were lovely. Not everyone lives even as close as 2000 miles away, but I thought it was an opportunity worth pursuing. Star was my favorite. She seemed very little-girlish. And presumably due to genetics, her legs were short and stumpy. Her brother had the short legs too. She had a winter coat of fur, which made her seem all beautiful and fluffy, and the little puff of long fur from her belly. I always love that. From the back she looked like a duck waddling away!

star-02Zurückblickend denke ich, das ich nicht alle neun Eisbären gesehen habe, aber diejenigen, die ich gesehen habe, waren toll. Obwohl ich mehr als 2000 Meilen weit weg wohne, denke ich, dass es die Reise wert war. Star war mein Lieblingsbär. Sie sah sehr wie ein kleines „Mädchen“ aus. Ihr Aussehen hat sie vermutlich geerbt, ihre Beine waren kurz und stämmig. Und auch ihr Bruder hatte diese kurzen Beine. Sie hatte ein Winterfell, was sie wunderschön flauschig aussehen ließ, und einen kleinen Bausch langer Haare an ihrem Bauch. Das hat mir schon immer gefallen. Ihr Gang sah von hinten aus wie der eine Ente, die von dannen watschelt.

Again, thanks to Stephen and Jesse, who made the whole thing possible for a lady with a cranky mobility scooter.

Noch einmal, vielen Dank an Stephen und Jesse, die die ganze Sache möglich machten für eine Dame mit einem unleidlichen Scooter.

If other cubs arrive this year or if any of there is other news, I promise to send an update.

Wenn andere Jungtiere dieses Jahr ankommen oder es andere Nachrichten gibt, verspreche ich, dass ich ein Update schicken werde.

Additional sources / Zusätzliche Quellen:

http://www.bbc.com/earth/story/20141107-can-polar-bears-be-saved
http://www.dennisfast.com/

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