Bristish Columbia: The other white bear – Der andere weiße Bär

by Diane

MapI was in Germany and visited Ulli and Gerhard in the spring, but now I’ve gone back halfway around the world to Vancouver Island, Canada, where I have lived all my adult life.  BC (British Columbia) is a big place (364,764 sq.mi.) where 4.6 million people rattle around, mostly in rural landscape.  Here’s a little map of BC, to show you what the Pacific Coast areas look like.  You’ll notice that along the Pacific the boundaries are pretty fragmented.  There are many islands along the BC coast (and more in southeastern Alaska).  Wikipedia cites quite a number, but in fact there are some 40,000 islands of varying size and shape along the coast of BC.  Many are uninhabited by humans. In particular, focus on the two big land masses, Vancouver Island along the southwest coast, which is home to Victoria, the capital of the province, and the archipelego northwest of that.  It used to be called the “Queen Charlotte Islands”, then in 2010 was changed to “Haida Gwaii”.  This is the distant realm of the other white bear, called the “Kermode bear” or, more romantically, the “spirit bear”.  Occasionally, too, they’re called “ghost bears”.

Ich war im Frühjahr in Deutschland und besuchte Ulli und Gerhard, aber jetzt bin ich wieder zurück rund um die halbe Welt in Vancouver Island, Kanada, wo ich gelebt habe, seit ich erwachsen bin. BC (British Columbia) ist eine große Provinz (944.735 km² – fast dreimal so groß wie Deutschland), wo 4,6 Millionen Menschen herumwieseln, hauptsächlich in einer ländlichen Umgebung. (Verglichen mit Deutschland hat hier der Einzelne viel Platz bei einer Bevölkerungsdichte von nur 4,8 Einwohner pro km². In Deutschland sind es fast 60 mal so viele, 277 Einwohner pro km².) Hier ist eine kleine Karte von BC, um Ihnen zu zeigen, wie der Bereich der Pazifikküste aussieht. Sie werden bemerken, dass die Küstenlinie entlang des Pazifiks ziemlich fragmentiert ist. Es gibt viele Inseln entlang der BC Küste (und noch mehr im Südosten von Alaska). Wikipedia zählt eine ganze Reihe auf, aber in Wirklichkeit gibt es um die 40.000 Inseln unterschiedlicher Größe und Form entlang der Küste von BC. Auf vielen leben keine Menschen. Schauen wir genauer auf die zwei großen Landmassen, Vancouver Island an der Südwestküste, auf dieser Insel liegt Victoria, die Hauptstadt der Provinz, und die Inselgruppe nordwestlich davon. Man kannte sie unter dem Namen „Queen Charlotte Islands“, bis man diesen im Jahr 2010 auf „Haida Gwaii“ änderte. Dies ist das ferne Reich der anderen weißen Bären, die so genannte „Kermode Bär“ oder, romantisch, der „Spirit-Bär“. Gelegentlich bezeichnet man sie auch als „Geisterbären“.

Foto: Maximilian Helm

Foto: Maximilian Helm

In 1905, zoologist Mr. Francis Kermode was the Director of the Royal BC Museum and pioneered the first studies into the subspecies.  It is estimated that there are 400-500 living today.

Im Jahr 1905 war der Zoologe Francis Kermode der Direktor des Royal BC Museum. Er bereitete den Weg für die ersten Studien über diese Unterart der Amerikanischen Schwarzbären. Es wird geschätzt, dass es heute 400 bis 500 Kermode Bären gibt.

Spirit bears are not new, but they are quite rare. The mutated gene that lies behind the white fur is recessive and must be present in both parents.  Then they are white or platinum in color, but they’re definitely not polar bears, even if they are white bears. And the spirit bear is not an albino.  Its eyes and black skin are normal, just that the fur is white.  An adult Kermode bear is typically only half the size of a grown polar bear. What they really are is simply black bears with white fur, nothing particularly magical except for the setting in which they’re seen. That part of the world is heavily forested: big old trees that have been there for centuries, festooned with heavy draperies of green moss. In that setting, a white bear stands out like a luminar, when a person sees it profiled against all that dark vegetation. Actually the white color is thought to be an advantage to these bears. As their black cousins do, these bears are generally herbivorous except for fish, and they love to catch salmon! When the salmon are there to spawn, it’s a feast for the bears!  And the white bears are thought to be more efficient fisherbears! The point is that they don’t otherwise prey on other animals.

Geisterbär sind nicht neu, aber sie sind sehr selten. Das mutierte Gen, das hinter dem weißen Fell steht, ist rezessiv und muss von beiden Elternteilen vererbt werden. Dann sind sie weiß oder Platin in der Farbe, aber sie sind definitiv keine Eisbären, auch wenn sie weiße Bären sind. Und der Kermode Bär ist auch kein Albino. Seine Augen und die schwarze Haut sind normal gefärbt, nur das Fell ist weiß. Ein erwachsener Kermode Bär hat in der Regel nur die Hälfte der Größe eines erwachsenen Eisbären. In Wirklichkeit sind sie einfach Schwarzbären mit einem weißem Fell, nichts besonders Magisches außer in der Szenerie, in der wir sie beobachten können. Der Teil der Welt, in dem sie leben, ist stark bewaldet: große, alte Bäume, die dort seit Jahrhunderten stehen, mit schweren Vorhängen aus Moos geschmückt. In diesem Umfeld sticht ein weißer Bär heraus wie ein Licht, wenn ein Mensch ihn sieht mit all dieser dunklen Vegetation im Hintergrund. Tatsächlich denkt man, dass die weiße Farbe ein Vorteil für diese Bären ist. Wie ihre schwarzen Vettern sind diese Bären im allgemeinen Pflanzenfresser mit Ausnahme von Fisch, und sie lieben es, Lachs zu fangen! Wenn die Lachse kommen, um zu laichen, ist es ein Fest für die Bären! Und die weißen Bären sind vermutlich effizientere Fischer. Worauf es ankommt ist, dass sie nicht auf andere Weise Jagd auf andere Tiere machen.

Here’s a fun little video, showing a berry-picking bear:

Hier ist ein lustiges kleines Video, dass einen beerensammelnden Bären zeigt:

(To tell the truth, I once saw a polar bear eating berries as well.)

(Um die Wahrheit zu sagen, ich habe auch schon einmal einen Eisbären gesehen, der Beeren futterte.)

I saw a white bear when I was at the Assinboine Park Zoo in Winnipeg a few years ago.  Mostly I was there to visit Debbie, their very elderly polar bear, but in the exhibit next door was this other very interesting animal:

Ich sah einen weißen Bären, als ich vor ein paar Jahren im  Assinboine Park Zoo in Winnipeg war. Hauptsächlich war ich da, um Debbie, ihre sehr alten Eisbärin, zu besuchen, aber in der Ausstellung nebenan war dieses andere sehr interessante Tier:

Notice that while her body is very similar to the polar bear’s, her face is not. Plus, she’s about half the size.  Later I’m told that this is not the spirit bear. According to the zoo, “Tests showed Maskwa to be genetically different from Kermode bears and from other white black bears. Her whiteness is due to a new mutation on the same gene that causes whiteness in Kermode bears – not as a result of gene flow from British Columbia 1,000 miles away.”  So, she is another black bear with a white coat, almost the same as the spirit bear, although genetically slightly different. I doubt if she’ll be bred at the zoo, and they certainly have no white mate for her, so as to try to reproduce the white fur in the cubs.  Unless they found a very special guy, she’d give birth to black cubs, and perhaps the unusual gene would show off in a future generation, or perhaps she’s unique and we’re very lucky to have seen her at all.  Nature can be fragile.

Foto: beingmyself

Foto: beingmyself

Beachten Sie, dass, während ihr Körper dem eines Eisbären ähnelt, tut es ihr Gesicht nicht. Und außerdem ist sie nur etwa halb so groß. Später hat man mir gesagt, dass sie kein Geisterbär ist. Nach Angaben des  Assinboine Park Zoos „zeigen Tests, dass Maskwa genetisch verschieden von den Kermode Bären und von anderen weißen Schwarzbären ist. Ihr Weißsein ist auf eine neue Mutation auf dem gleichen Gen zurückzuführen, das das Weißsein der Kermode Bären bewirkt – jedoch nicht als Folge des Genflusses von British Columbia 1000 Meilen entfernt.“ Also ist sie ein weiterer schwarzer Bär mit einem weißen Mantel, fast dasselbe wie ein Geisterbär, obwohl genetisch ein wenig anders. Ich bezweifle, dass sie im Zoo züchten durfte; sie hatten sicherlich keinen weißen Kollegen für sie, um versuchen zu können, dass sie ihr weißes Fell an Junge vererbt. Wenn sie nicht einen ganz besonderen Bären gefunden hätten, hätte sie schwarze Jungen geboren und vielleicht auch ihr ungewöhnliches Gen vererbt, dass sich erst in einer künftigen Generation gezeigt hätte, oder vielleicht ist sie einzigartig und wir sind sehr glücklich, sie überhaupt gesehen zuhaben. Die Natur kann zerbrechlich sein.

Oddly Maskwa was found in Manitoba and brought to the zoo.  She was an infant at that point, and  her mother had been killed by a car accident.  The little bear’s name “Maskwa” is the Cree word for “bear”.

Die ungewöhnliche Maskwa wurde in Manitoba gefunden und in den Zoo gebracht. Sie war zu dieser Zeit ein Jungtier, ihre Mutter war bei einem Autounfall getötet worden. Der Name der kleinen Bärin „Maskwa“ ist das Cree-Wort für „Bär“.

Returning to the map: If you look at the mainland in this area, you will notice that I have outlined two spaces. The larger is Princess Royal Island and the little one is Gribbell Island.  This is the domain of the spirit bear. It is estimated that there are just 400-500 in the world, so they occupy a very tiny niche overall, and the Province of British Columbia protects them (or claims it does). It’s remote, and that’s for sure. And they’re styled the “provincial mammal” although I’m not sure that means anything much.

Foto: Maximilian Helm

Foto: Maximilian Helm

Kommen wir zurück zur Karte: Wenn Sie sich das Festland in diesem Gebiet ansehen, werden Sie feststellen, dass ich zwei Gebiete rot markiert habe. Das größere ist Princess Royal Island und das kleine ist Gribbell Island. Dies ist die Domäne des Geisterbären. Es wird geschätzt, dass es nur 400 bis 500 in der Welt gibt, so dass sie eine sehr kleine Nische besetzen und die Provinz British Columbia schützt sie (oder behauptet, dass sie es tut). Ihre Heimat ist abgelegen, und das ist sicher. Die Bären werden als die „Provinz Säugetiere“ bezeichnet, obwohl ich mir nicht sicher bin, dass überhaupt viel bedeutet.

There is one more issue that I want to highlight here.  Yes, BC is lovely everywhere, but our federal government on the other side of the country has just voted in favor of the Enbridge Pipeline, to carry oil from Alberta to tankers on the Pacific Coast.  What is this about?  $$$$$.  These bears live in a delicate habitat, and soon they will be able to watch the tankers come and go along their Coast. Will they survive this human alteration to their habitat?  There’s nothing I can do, nor can you.  The best we can do is to ask ourselves what we’re doing to our planet.

Es gibt eine weitere Frage, die ich hier hervorheben möchte. Ja, BC ist überall schön, aber unsere Bundesregierung auf der anderen Seite des Landes hat gerade zu Gunsten der Enbridge Pipeline gestimmt, um Öl von Alberta zu Tankern an der Pazifikküste zu bringen. Um was geht es hierbei? $$$$$. Diese Bären leben in einem empfindlichen Lebensraum, und bald werden sie in der Lage sein, zu beobachten, dass Tankschiffe entlang ihrer Küste kommen und gehen. Werden sie diese menschliche Veränderung an ihren Lebensraum zu überleben? Es gibt nichts, was ich tun kann, noch was sie tun können. Das Beste, was wir tun können, ist, uns zu fragen, was wir unseren Planeten antun.

Update: 15 June 2016

On June 5, Enbridge, released documents relating to the hearing on the “Northern Gateway” pipeline proposal. The proposed “Northern Gateway” project was no-more. This is good news. The pipeline can, at the very least, be redirected, and that means continued security for the Kermode bears of Gribbel Island.

Am 5. Juni wurden in Enbridge Dokumente über Anhörung über die Pläne der “Northern Gateway” veröffentlicht. Das  “Northern Gateway” wird nicht durchgeführt werden. Das sind gute Nachrichten. Die Pipeline kann zumindest umgeleitet werden, und das bedeutet, dass die Kermode Bären von Gribbell Insel weiter sicher sind.

Anyhow, let’s face it. Everyone hated the idea. Northern BC remains largely unspoiled, and the threat to that environment was huge. And it’s a huge environment, “The Great Bear Rainforest covers more than six million hectares along British Columbia’s Pacific Coast and stretches from B.C.’s border with Alaska and runs south well past the northern tip of Vancouver Island.” That’s 25,000 sq. mi. of land.

Wie auch immer, lassen Sie uns ehrlich sein. Jeder hasste die Idee. Northern BC bleibt weitgehend unberührt, und die Bedrohung dieser Umgebung war riesig. Und es ist eine großartige Umgebung  „The Great Bear-Regenwald erstreckt sich über mehr als sechs Millionen Hektar entlang der Pazifikküste von British Columbia  und  von der Grenze von British Columbia zu Alaska bis an die Nordspitze von Vancouver Island reicht.“ 

Prime Minister Justin Trudeau hated the idea, “… [T]he Great Bear Rainforest is no place for a pipeline, for a crude pipeline.” Yay, Justin! “My thinking has always been that we need to get our resources to market, but we need to do that in responsible, sustainable, thoughtful ways.”

Premierminister Justin Trudeau hasste die Idee: „… Der Great Bear Rainforest ist kein Platz für eine Pipeline, für eine grobe Pipeline.“ Yay, Justin! „Meine Ansicht war immer, dass wir unsere Ressourcen auf den Markt bringen müssen, aber wir müssen das in verantwortlicher, nachhaltiger, durchdachter Art und Weise tun.“

Home of the Tlingit

Home of the Tlingit

And the local Nisa’a people, part of the Tlinglit First Nation, was mad at the Province of BC for wanting to play politics in the hope of raking in the money. Fortunately or unfortunately, questions surrounding ruptures in the East gave many people pause for thought about Enbridge. The aboriginals took it to Court and won. The BC government was immediately conciliatory, and according to Ian Giesbrecht, Northern Gateway chairman, “Northern Gateway is listening to and consulting with First Nation and Métis communities, governments and other stakeholders to chart a path forward for the project. As part of these ongoing discussions, environmental sustainability is of the utmost importance.” Somewhat late in the game, the government of BC tried to patch things up with the many first Nations groups in the province and declared themselves opposed to the project. You can believe strongly in all that … if you want to.

Und die dort ansässigen Nisa’a, ein Teil der Tlingit First Nation, waren sauer über Art und Weise, wie die Provinz  BC Politik machen wollte, in der Hoffnung Geld zu scheffeln. Zum Glück oder leider – je nach Sichtweise – führten Fragen um Brüche im Osten dazu, dass man eine Denkpause über Enbridge einlegen musste. Die Ureinwohner zogen vor Gericht und bekamen Recht. Die Regierung von British Columbia war verhandlungsbereit und nach Ian Giesbrecht, Northern Gateway-Vorsitzende verkündete: „Northern Gateway hört zu und verhandelt mit der First Nation und den Métis Gemeinden, Regierungen und anderen Akteuren, um einen Weg nach vorn für das Projekt zu entwerfen. Im Rahmen dieser laufenden Diskussion ist die ökologische Nachhaltigkeit von größter Bedeutung.“ Etwas spät aber nicht zu spät versuchte die Regierung von BC  sich mit den vielen First Nations-Gruppen in der Provinz zusammenzuraufen und stellte sich nun gegen das Projekt. Sie können an all das glauben …, wenn Sie wollen.

Nass River

Nass River

However all is not quite so pristine as it appears. They’re looking for alternative sites along the coast, including the town of Kitimat, east of Prince Rupert, or the Nass River, to the north. The latter location is truly unspoiled but is also threatened by the Tseaux Cone, one of a range volcanic islands that run northward, up into Alaska. The Nass River is up beside the Alaska panhandle, so there are likely multiple opportunities there, according to Alberta Premier Rachel Notely, “We had a bit of a back and forth” at a liberal cabinet conference. The B.C. government maintains heavy oil pipeline projects like Enbridge’s Northern Gateway and Kinder Morgan’s Trans Mountain must meet its five conditions — including ensuring British Columbia receives a “fair share” of the fiscal and economic benefits. So for the moment, there will be no pipeline and we’re all the poorer. Mavis, below, and her cub don’t know it, but they’re grateful indeed.

Allerdings ist nicht alles ganz so makellos, wie es erscheint. Sie suchen nach alternativen Standorten entlang der Küste, einschließlich der Stadt Kitimat, östlich von Prince Rupert oder dem Nass River im Norden. Die letztere Stelle ist wirklich unberührte Natur, aber auch durch den Tseax Cone gefährdet, eine von einer Reihe aktiver vulkanischer Inseln, die nach Norden bis nach Alaska hinein verlaufen. Die Nass River liegt neben der Alaska-Panhandle, also gibt es dort wahrscheinlich mehrere Alternativen, nach Albertas Premier Rachel Notely: „Wir hatten ein bisschen ein Hin und Her“ auf einer liberalen Kabinett Konferenz. Die Regierung der Provinz besteht darauf, dass schwierige Öl-Pipeline-Projekte wie Enbridge Northern Gateway und Kinder Morgan’s Trans Mountain fünf Bedingungen erfüllen müssen – einschließlich der Sicherstellung, dass British Columbia einen „fairen Anteil“ der fiskalischen und wirtschaftlichen Nutzen erhält. Also für den Moment, wird es keine Pipeline geben und wir sind alle ärmer. Mavis, unten, und ihr Junges es wissen nicht, aber sie sind in der Tat dankbar.

Update: 7 July 2016

Foto: CKNW

Foto: CKNW

Now there’s competition on the horizon. At Whistler, a ski resort, just north of Vancouver BC, they have this year spotted a mother black bear, and her “white” cub. The name is not absolutely correct. So-called “black” bears come in a range of colors and are often a light gingery or champagne color. If you want to see and read about him, here’s the reference:

Nun gibt es „neue Bären auf dem Spielfeld“. In Whistler, ein Skigebiet, nördlich von Vancouver BC, wurde in diesem Jahr eine Amerikanische Schwarzbärin  mit ihrem „weißen“ Junge gesichtet. Der Name ist nicht unbedingt richtig. Die so genannte „schwarzen“ Bären kommen in einer Vielzahl von Farben vor und ihr Fell ist oft ein leicht rötlich braune oder champagnerfarben. Wenn Sie mehr über die Beiden lesen möchten und Bilder von ihnen anschauen, hier ist die Referenz:

http://vancouversun.com/news/local-news/daily-diversion-cuteness-overload-as-whistlers-white-bear-cub-filmed-playing-with-mom

And a brief comment from me: we have no idea who this bear’s father is. He or his father or grandfather obviously moved south. They don’t think it’s a Kermode bear, perhaps a genetic nicety, but more a matter of location. Whistler is 1000 miles south of Gribbel Island.

Ein kleiner Kommentar von mir: wir haben keine Ahnung, wer der Vater dieses weißen Jungtiers ist. Er oder sein Vater oder sein Großvater sind offenbar nach Süden gewandert. Man denkt nicht, dass er Kermode Bär war, vielleicht eine genetische Feinheit, aber eher eine Sache des Ortes, wo man die Tiere beobachtet hat. Whistler liegt 1.000 Meilen (1.600 Kilometer) südlich von Gribbel Island.

As we would say in Canuckland, “Too cute, eh?”

Wie sie in Canuckland sagen würden: „Einfach zu niedlich!“

 

Quellen – Sources:

http://bcspiritbear.com/spirit-bear-facts/

https://en.wikipedia.org/wiki/Haida_Gwaii

http://www.bear.org/website/bear-pages/black-bear/basic-bear-facts/100-maskwa-the-little-white-cub.html

http://news.nationalgeographic.com/news/energy/2014/06/140617-canada-approves-northern-gateway-oil-pipeline/

http://www.nwf.org/News-and-Magazines/National-Wildlife/Animals/Archives/2010/Icon-for-an-Endangered-Ecosystem.aspxVancouver

http://news.nationalpost.com/news/canada/canadian-politics/trudeau-says-rainforest-no-place-for-pipelines-as-enbridge-eyes-alternative-endpoints-for-gateway
http://www.cbc.ca/news/canada/british-columbia/b-c-officially-opposes-enbridge-northern-gateway-pipeline-1.1386317
https://www.documentcloud.org/documents/2686393-Judge-Koenigsberg-Re-Coastal-First-Nations-v.html
https://line9communities.com/history-of-enbridge-spills/

Eine Antwort zu “Bristish Columbia: The other white bear – Der andere weiße Bär

  1. Ganz sehr niedlich ist das weiße Kerlchen!

    LG Brigitte

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