Kaktovik: An den Knochenhaufen der North Slope, herrschen die Grizzlys über die Eisbären.

Kaktovik, Dezember 2015

Foto: Arthur T. LaBar

Foto: Arthur T. LaBar

Barter Island ist eine der Barriereinsel, die vor der Nordküste Alaskas in der Beaufortsee liegen. Die Iñupiat-Siedlung Kaktovik liegt am nördlichen Ufer dieser Insel. Rund 240 Menschen leben hier. Es gibt eine Schule, ein Krankenhaus und in der Nähe einen Flughafen, ohne den das Gebiet nicht ganzjährig erreichbar wäre.

Barter Island is one of the offshore islands that lie in the Beaufort Sea, off Alaska’s north coast. The Iñupiat settlement lies on the north coast of the island. About 240 people live here. There’s a school, a hospital, and a nearby airport, without which the years would not be accessible year-round.

Durch die Abgeschiedenheit der Region haben die Iñupiat ihre alten Traditionen weitgehend bewahrt. Sie leben in erster Linie vom Fischfang und der Jagd auf Karibus. Außerdem erlegen die Einwohner von Kaktovik jeden September Grönlandwale, genauso wie die anderen Iñupiat entlang der arktischen Küste. Sie achten darauf die Walpopulation nicht zu gefährden und töten nur so viele Wale, wie sie selbst als Nahrung benötigen, zwei bis drei jedes Jahr, die mit allen Einwohnern geteilt werden. Die Überreste der Wale werden auf dem Knochenfriedhof am nördlichen Ende der Insel deponiert.

The remoteness of the region has given the Iñupiat the opportunity to retain their old traditions. They live mostly from fishing and caribou hunting. Also the residents hunt bowhead whales every September, along with other Iñupiat living along the Arctic coast. They are careful not to endanger the whale population and kill only as many whales as they need for food, two or three every year, which will be shared among all residents. The whales‘ bones are deposited at the feeding station at the northern end of the island.

Dies geschieht genau in der Zeit im Jahr, wenn die Eisbären besonders hungrig sind. Sie mussten den Sommer über, wenn das Meer nicht vom Eis bedeckt ist, von ihren Fettreserven zehren. Und warten dann darauf, dass das Wasser wieder zufriert, damit sie wieder auf die Jagd nach Ringelrobben gehen können, die in dieser Region besonders zahlreich sind.

This is done at the exact same time each year, when the polar bears are especially hungry. They have lived off fat reserves over the summer when there is no ice. So they’re waiting for the freeze-up, so they can again hunt ringed seals, which is especially common in this region.

Zwischen den Menschen und den Eisbären hat sich eine Art symbiotische Beziehung entwickelt. Kaktovik liegt auf der Wanderroute der Bären, weil sie genau wissen, dass es im September etwas zu fressen für sie gibt. Sie stören sich nicht an den Menschen, die sie aus sicherer Entfernung dabei beobachten können, wie sie sich den Bauch voll schlagen und, wenn sie genug gefressen haben, faul herumliegen oder auch spielerische Schaukämpfe ausfechten. Die Walüberreste halten sie davon ab, in der Siedlung nach Nahrung zu suchen.

Between the people and the polar bears, a sort of symbiotic relationship has developed. Kaktovik lies on the polar bears‘ migratory route, and they know well that in September there will be something to eat there. They are not alarmed by the people, who watch from a safe distance, while they lie around, tummies full of food. Sometimes, even, they engage in play-fighting. The leftovers help keep the bears out of the town.

Allerdings sind es in den letzten Jahren immer mehr Eisbären geworden, die sich auf dem Barter Island bei den Walhaufen von Kaktovik einfinden. Im Jahr 2012 konnten sogar 80 Eisbären gleichzeitig bei den Walgerippen beobachten werden. Das bringt einerseits mit sich, dass es hin- und wieder zu Konflikten zwischen Mensch und Eisbär kommt, wenn diese dann doch einmal ins Dorf eindringen und wie zum Beispiel im Jahr 2008 die Hunde attackieren. Andererseits aber bietet es auch eine neue Einnahmequelle für die Einwohner, denn mit den Eisbären kommen auch mehr Besucher, die die Eisbären beobachten und fotografieren wollen. Zwei kleine Hotels bieten einfache Zimmer an.

However, in recent years, they have been more and more bears that rely on the whale bones at Kaktovik on Barter Island. In 2012, eighty polar bears were observed at the feeding station. For one thing, that means increased conflicts between man and polar bear. The bears wander into town. For example, in 2008 a bear attacked dogs. On the other hand, it has become a new source of revenue for the residents, because polar bears bring visitors to the area, to observe and photograph. There are only two small hotels, and they offer basic accommodation.

Foto: Anita Ritenour

Foto: Anita R Ritenour

Um unnötige Konflikte zu vermeiden, gibt es seit 2008 das Kaktovik Eisbär Komitee (Kaktovik Polar Bear Committee — KPBC), das in Zusammenarbeit mit dem USFWS Führer ausbildet, die die Besucher sicher in die Nähe der Eisbären begleiten und seit 2012 gibt es eine kleine Gruppe zwischen 14 und 17 Jahre alter Jugendlicher, die sowohl ihre einheimischen Altersgenossen als auch die Eisbärentouristen über die Sicherheitsrichtlinien informieren, die man einhalten muss, wenn man die Eisbären beobachten will – die  Kaktovik Youth Ambassadors. Sie bitten die Besucher auch darum Rücksicht auf die Lebensgewohnheiten der kleinen Gemeinde zu nehmen. Man findet im Internet PDF Files in mehreren Sprachen, auch in Deutsch, mit Informationen über die Eisbären für die Besucher.

To avoid conflict, since 2008 there has been the Kaktovik Polar Bear Committee (KPBC), which works with the USFWS director, to provide safety when close to the beears. Since 2012, there has also been a small group young people between ages 14-17 (The Kaktovik Youth Ambassadors) that provide information about security regulations that must be followed if you want to observe the bears. They also inform visitors about the culture of the small town. You can find it on the internet in PDF files in many languages, even in German (!), with information about the polar bears for visitors.

Selbstverständlich interessieren sich auch Wissenschaftler für diese ungewöhnliche Ansammlung von Tieren, die eigentlich ihrer Natur nach aufgrund ihres kargen Lebensraums Einzelgänger sind.

Of course, scientists also take an interest in this collection of animals that seem to contradict Nature’s image of the polar bear as a loner.

Von 2005 bis 2007 beobachtete jedes Jahr im September eine Gruppe Wissenschaftler des U.S. Fish and Wildlife Service (USFWS) die Eisbären, die sich rund um den Knochenfriedhof von Kaktovik aufhielten. Ihr ursprünglicher Ansatz war es, die Interaktionen zwischen den Eisbären zu beobachten, um festzustellen, ob der Rückgang des Meereises zu Verhaltensänderungen geführt hat. Doch während ihrer Beobachtungen machten die Wissenschaftler fast zufällig eine überraschende Entdeckung, erzählt die Biologin Susanne Miller, die Hauptautorin einer neuen Studie, die im November 2015 im Journal of Mammalogy (Journal für Säugetierkunde)  veröffentlicht wurde. „Braunbären tauchten einfach auf und die Eisbären verschwanden“, sagte sie einem Journalisten der Alaska Dispatch News. So beschlossen die Forscher stattdessen, sich auf das Interspezies-Verhalten zu konzentrieren.

From 2005 to 2007, a groups of scientists from the US Fish and Wildlife Service (USWFS) watched the polar bear that hung out around the feeding station in Kaktovik. Their original approach was to watch the interactions between the bears, in order to establish whether the decline in sea ice has lead to changes in behavior. Then during this observation, the scientists made a surprising discovery, as explained by Susanne Miller, the lead author in a new story published in the November 2015 issue of the Journal of Mammalogy. “Brown bears just showed up and the polar bears left,” she reported in an interview with the Alaska Dispatch News. So the researchers then decided to concentrate on interspecies behavior.

Die Biologen arbeiteten in drei-Stunden-Schichten von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen – die Zeit, in der die die Menschen meidenden North Slope Grizzlys sich bei den Knochenhaufen zeigen – und machten detaillierte Notizen aller Interaktionen, die sie aus ihren sicheren Fahrzeugen sehen und mit der Hilfe eines Scheinwerfer aufzeichnen konnten. (Das untenstehende Video zeigt Aufnahmen, die das Team gemacht hat.)

The biologists have worked in three-hour shifts from dusk until dawn – a time when people were avoiding the feeding station because of the grizzlies – and made detailed notes of all interactions that they observed from the safety of their vehicles and could observe with the help of a spotlight. (The video shows footage made by the team.)

In den meisten der 137 Begegnungen, die sie zwischen den beiden Bärenarten beobachteten, reagierten die Eisbären unterwürfig, auch wenn die Grizzlys kein offen aggressives Verhalten zeigten. Bei etwa der Hälfte der Begegnungen verdrängten die viel kleineren Grizzlybären, die dazu noch in deutlich in der Minderheit waren, die Eisbären vollständig von den Knochenhaufen. Obwohl Eisbären manchmal aggressiv untereinander agierten, tolerierten sie sich meist gegenseitig, aber sie versuchten fast immer, die Grizzlys zu meiden.

In most of the 137 interactions observed between the two species of bears, the polar bears generally acted submissively, even when the grizzly bears had not shown aggression.  In about half the encounters, the much smaller grizzly bears, already in a distinct minority, forced the polar bears to leave the station.  When the polar bears behaved aggressively toward one another, they generally are tolerant of others, but they try to steer clear of grizzlies.  

Die Wissenschaftler beobachteten eine zeitliche Aufteilung der Ressourcen von den Bären. Einzelne erwachsenen Eisbären und Grizzlybären fraßen vor allem in der Nacht, während Eisbären-Familiengruppen und subadulte (noch nicht vollständig erwachsene) Eisbären, vor allem während der Morgen- und Abenddämmerung sich an den Walüberresten gütlich taten. Dabei zeigten Eisbärinnen mit Jungen ein aggressiveres Verhalten bei Interaktionen sowohl mit ihren Artgenossen als auch mit den Braunbären.

The scientists observed a temporary sharing of resources among the bears. Individual adult polar bears and grizzly bears ate all night, while polar bear family groups and sub-adult (adolescent) animals were feeding on the leftovers had moved in on the leftovers, especially at dawn and at dusk. At this time, the polar bear females showed more aggressive behaviors in interaction other polar bears, as well as with brown bears.

Foto: Susanne Miller, USFWS

Foto: Susanne Miller, USFWS

Diese überraschenden Erkenntnisse werfen neue Fragen über die Zukunft der Eisbären auf, die sich zunehmend nach neue Nahrungsquellen umsehen müssen, da das Meereis aufgrund des Klimawandels schrumpft und sie damit ihre Jagdplattform verlieren.

These surprising findings raise new questions about the future of polar bears, who must increasingly look for new food sources, as the sea ice shrinks and takes their hunting platform with it.

Auch nach dem Ende der formalen Studie, konnten die Biologen weiterhin das gleiche Muster von Eisbär-Grizzly Interaktionen beobachten. Die Grizzlys herrschen, auch wenn sie „nur halb so groß wie die Eisbären aussehen“, berichtete Susanne Miller. Im September beobachtete der Koautor der Studie, Ryan Wilson, etwa 15 Eisbären, die an einem Walkadaver fraßen, als sie plötzlich flohen. Ein Grizzlybär zottelte gemütlich heran. „Er schlenderte gerade hinter dem Knochenhaufen hervor und alle großen Eisbären rannten bis auf einen weg“, erzählte Ryan Wilson. „Sie können die Eisbären am Knochenhaufen beobachten und plötzlich teilen sie sich auf. Und auf diese Art wissen sie aus der Erfahrung, dass wahrscheinlich ein Grizzlybär am Strand entlang läuft“, sagte Richard Shideler, ein Fairbanks-Biologe des Alaska Department of Fish and Game, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.

Even when the study was over, the biologists continued to observe the same pattern in polar bear-grizzly interactions. The grizzlies win out, “ even if they look like they’re half the size of the polar bears”, reported Susanne Miller. In September, co-author of the study Ryan Wilson, observed about fifteen polar bears suddenly flee the bone pile as a grizzly ambled by. “He just wandered in from behind the bone pile and all but one of the big polar bears ran away,” explained Ryan Wilson. “You can be watching the polar bears at the bone pile and all of a sudden they’ll split. And you kind of know from past experience that there’s probably a grizzly bear walking up the beach,” reported Richaard Shideler, a Fairbanks-based biologist with the Alaska Department of Fish and Games who had also taken part in the study.

Die Grizzlys der North Slope sind die kleinsten Vertreter ihrer Art. Die männlichen Braunbären erreichen im Mittel nur ein Gewicht von 146,3 kg, die Weibchen sogar nur 98,7 kg, während männliche Eisbären zwischen 350 und 600 kg und die Weibchen zwischen 150 und 295 kg wiegen. Das geringe Gewicht der Grizzlys in dieser Region im Vergleich zu ihren Artgenossen, die weiter südlich in Alaska leben, wird durch die harten Bedingungen ihres Lebensraum und der damit verbundenen kargen Diät verursacht.

The North Slope grizzlies are the smallest of the species. The male brown bears only weigh around 325 lbs. and the females as little as 220 lbs., whereas male polar bears weigh 775-1300 lbs. and the females weigh between 330-650 lbs. The lower weight for the grizzlies in this region, compared to southern Alaska polar bears, is the direct result of the harshness of their habitat and the meagerness of their diet.

Foto: USFWS

Foto: USFWS

Für die North Slope Grizzlys sind die Knochenhaufen genau so wie für die Eisbären eine verlockende Nahrungsquelle. Die meiste Zeit des Jahres sind sie auf Pflanzen und ein paar vereinzelte meist magere Beutetiere angewiesen, so ist das fette Walfleisch eine willkommene Abwechslung, erklärte Susanne Miller.

For North Slope grizzlies the bone pile is also an enticing food source. For most of the year, they depend on plants and a smattering of mostly lean prey animals, so fatty whale meat is a welcome change,” Miller explained.

Es gibt keine Nachweise, dass Grizzlybären von anderswo auf die North Slope gewandert sind, um an den Kaktovik Knochenhaufen zu tafeln, sagte Richard Shideler.

There is no indication that grizzly bears have traveled from elsewhere on the North Slope, to have a feast at the feeding station, according to Richard Shideler.

Die Biologen sind sich nicht sicher, was die Grizzlys – manche nicht größer als die Schwarzbären aus der Gegend von Anchorage – genau tun, um zu bewirken, dass die Eisbären fliehen. Möglicherweise verjagen sie sie, indem sie sie „niederstarren“ und wahrscheinlich spielt auch der Duft eine Rolle. In einem Fall reichte schon die Karkasse eines Grizzlybären, die von den Dorfbewohnern auf einen Knochenhaufen geworfen wurde, um die Eisbären zu verscheuchen, berichtete Miller.

Biologists are not certain what the Grizzlies – often no bigger than black bears seen in the Anchorage area – do that causes the polar bears to flee. It could be the stare-down, and probably scent plays a role. In one case, the carcass of a grizzly was thrown on the bone pile by villagers, and it caused the the polar bears to flee, observed Miller.

Richard Shideler, der mehrere Jahre damit verbracht hat die North Slope Grizzlys zu studieren, vermutet die Ursache in der „aggressiven Natur“ dieser Bären. „Ich denke, es ist ihr Auftreten“, sagte er. „Sie sind aggressiver in Bezug auf die Bär-Bär-Interaktion.“  Sie knurren nicht, wie es Wölfe und Hunde tun, aber sie zeigen ihre Aggression in ihrer Körperhaltung, der Stellung ihrer Ohren und „einfach in der Art, wie sie gehen,“ sagte er.

Richard Shideler, who has spent many years studying the North Slope grizzlies, sayd that the answer may lie in the “aggressive nature” of these bears. “I think it’s attitude,” he said. “They’re more aggressive in terms of bear-bear interaction. They don’t snarl like wolves and dogs do, but they show aggressiveness in their body movements, the position of their ears, and simply in the way they walk”, he added.

Foto: Arthur T. LaBar

Foto: Arthur T. LaBar

Die North Slope Grizzlys treten nur vereinzelt auf und waren vermutlich aus der Notwendigkeit eines Lebensraums, wo Nahrung knapp ist, gezwungen ihr aggressives Verhalten zu vervollkommnen, schlägt die Studie vor. Im Gegensatz dazu entwickelten sich Eisbären in einem Habitat am Meer und auf dem Meereis. Sie schwimmen weg von Tieren auf dem Land, die Wettbewerber für Nahrung sein könnten.

The North Slope grizzlies only arrive sporadically and were probably coming from a habitat where food was sparse, so they were forced to increase their aggressiveness, the study suggests.  In contrast, polar bears developed the strategy of hunting at sea and from the sea ice.  They steer clear of other animals on land, because these may be competitors for the food. 

Für die Grizzlys könnte vielleicht das Fleisch zu dieser Zeit des Jahres eine weit dringende Notwendigkeit haben, weil sie sich für den Winterschlaf mästen, so die Studie. Während die Eisbären, die keinen Winterschlaf machen, Energie sparen, während sie darauf warten, dass das Meer zufriert, und es sich leisten können, die erste Portion am Knochenhaufen den Grizzlys abzutreten. Es könnte für die Eisbären nicht sinnvoll sein, im Wettbewerb mit den Grizzlys Energie aufzubringen, vor allem in dieser Zeit des Jahres.

According to the study, it is possible that at this time of years, the grizzlies have an urgent need for meat because they are preparing for for winter’s hibernation. While polar bears don’t hibernate, they do economize on energy, while they wait for the freeze-up at sea, so they can afford to let the grizzlies get to the best bits first. It might not be practical for polar bears to confront the grizzlies‘ energy, above all, at this time of the year.

Doch welche Auswirkungen wird es auf dieses Verhalten haben, wenn das Meer immer später zufriert und die Eisbären verhungern, wenn sie nicht Nahrung am Land finden können? Wie wird sich die Interaktion zwischen Grizzlys und Eisbären verändern und wer wird die Herausforderungen des Klimawandels besser bewältigen können?

But what impact will this have on the polar bears when the freeze-up occurs later and later, while they can find nothing to eat on land. Just how will the interactions between the grizzlies and the polar bears be changed, and which will be more able to adapt to climate change?

Quellen – Sources:

Der Artikel in der Alaska Dispatch News

Die Studie: Polar Bear-Grizzly Bear Interactions During the Autumn Open-Water Period in Alaska

Ein weiterer Artikel zu dem Thema.

Eine Studie über die North Slope Grizzlys: Yukon North Slope Grizzly Bear Population Study

Polar Bear Viewing Information des USFWS

Broschüre der Kaktovik Youth Ambassadors

Guided Recreational Polar Bear Viewing 2011-2014 Summary Report des USFWS

Polar Bear News 2013-2014 (USFWS)

http://www.suedwind-magazin.at/arktiswie-ein-langsames-erdbeben

http://www.topkafa.com/der-rand-der-ausloschung/

http://www.polarbearsinternational.org/news-room/news/feasting-whale-bone-piles

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